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Donnerstag, 3. Mai 2012

Deinen Schweinehund besiegen

Auf Grund der vielen Nachfragen führen wir das nächste Poweratmen etwas eher durch.

Termin für dieses Mentaltraining 6.5.12        8.50 Uhr 
anschließend BodyBalance


Zu schnell kommt im Alltag eins zum anderen und die Eigenmotivation sinkt schneller als ein Stein der zu Boden fällt. (Der Schweinehund lässt grüssen.) Trainiere die negativen Gedanken zu beenden und belastende oder demotivierende Gedankengänge zu durchbrechen.

An diesem Sonntag ist es wieder soweit.


Poweratmen, was ist das?

Entspannung + Bewegung + Atmung

Eine speziell für dieses Mental Training komponierte Musik, verbunden mit Bewegungen und das Trainieren einer wirksamen Atemtechnik, ermöglichen die Fähigkeit zum Erhalten von Eigenmotivation, Kraft und Lebensfreude.


Im Alltag gelingt es dadurch immer öfter, störende Gedanken einfach "auszuatmen" und mit voller Kraft wieder ans Werk zu gehen.


Nächster Termin zum Erlernen dieser Fähigkeiten:


Sonntag 6.5.12 um 8.50 Uhr


Ja, 8.50 Uhr in der Frühe ist die beste Zeit
den Schweinehund zu erziehen!


Dauer ca. 1 Stunde inklusive anschließender Auswertung und Coaching.
Weitere Ziele und gewünschte Nebenwirkungen:
• Entspannung
• Auflösung körperlicher und geistiger Blockaden, Verkrampfungen
• Stärkung des Selbstvertrauens
• Änderung von Essverhalten
• Auflösung emotionaler Blockaden
• Auflösung alter Prägungen, Leidensmuster, seelischer Komplexe
• seelische Stabilisierung
• liebevolle Selbstannahme
• Heilung seelischer Wunden
• Abbau von Ängsten, Wut, Hass u.ä., auch latent
Wir sind im Freien, bitte entsprechend kleiden!


Donnerstag, 1. März 2012

Nächstes Training für die Seele

Auf Grund der vielen Nachfragen führen wir das nächste Poweratmen etwas eher durch.

Termin für dieses Mentaltraining 6.5.12
8.50 Uhr


Zu schnell kommt im Alltag eins zum anderen und die Eigenmotivation sinkt schneller als ein Stein der zu Boden fällt. (Der Schweinehund lässt grüssen.) Trainiere die negativen Gedanken zu beenden und belastende oder demotivierende Gedankengänge zu durchbrechen.

An diesem Sonntag ist es wieder soweit.


Poweratmen, was ist das?

Entspannung + Bewegung + Atmung

Eine speziell für dieses Mental Training komponierte Musik, verbunden mit Bewegungen und das Trainieren einer wirksamen Atemtechnik, ermöglichen die Fähigkeit zum Erhalten von Eigenmotivation, Kraft und Lebensfreude.


Im Alltag gelingt es dadurch immer öfter, störende Gedanken einfach "auszuatmen" und mit voller Kraft wieder ans Werk zu gehen.


Nächster Termin zum Erlernen dieser Fähigkeiten:


Sonntag 6.5.12 um 8.50 Uhr


Ja, 8.50 Uhr in der Frühe ist die beste Zeit
den Schweinehund zu erziehen!


Dauer ca. 1 Stunde inklusive anschließender Auswertung und Coaching.
Weitere Ziele und gewünschte Nebenwirkungen:
• Entspannung
• Auflösung körperlicher und geistiger Blockaden, Verkrampfungen
• Stärkung des Selbstvertrauens
• Änderung von Essverhalten
• Auflösung emotionaler Blockaden
• Auflösung alter Prägungen, Leidensmuster, seelischer Komplexe
• seelische Stabilisierung
• liebevolle Selbstannahme
• Heilung seelischer Wunden
• Abbau von Ängsten, Wut, Hass u.ä., auch latent
Wir sind im Freien, bitte entsprechend kleiden!


Mittwoch, 18. Mai 2011

richtige Ernährung für mentale Leistungsfähigkeit

Zu viel, zu fett, zu träge?
Mit der richtigen Ernährung mentale Leistungsfähigkeit fördern
Unser Gehirn braucht jede Menge Energie und gesunde Nervenzellen, um optimal zu funktionieren. Die richtige Ernährung schützt die Zellen und fördert unsere mentale Gesundheit. Was, wie viel, wie oft? Hier einige Tipps.

"Treibstoff" für das Gehirn
Gezielte Aktivierung, eine gute Versorgung mit Nährstoffen und die Abwesenheit von Störfaktoren unterstützen die Funktionsfähigkeit des Gehirns. Wie wichtig es für die mentale Fitness ist, was und wie viel wir zu uns nehmen, wird nach Ansicht von Dr. Siegfried Lehrl,
Vorsitzender der Gesellschaft für Gehirntraining (GfG), bisher unterschätzt.
Denn Ernährungsgewohnheiten wirken sich unmittelbar auf die Kapazität des Arbeitsspeichers und damit auf die geistige Leistungsfähigkeit aus.


Zur Erhaltung seiner vollen Funktionalität und zum Schutz vor Zellschädigungen benötigt der Körper eine Reihe von Stoffen,
die mit der Nahrung aufgenommen werden: Kohlenhydrate, Eiweiße, Vitamine, Mineralien und Fette. Die grundlegendste Ressource, die unser Gehirn braucht, um leistungsfähig zu sein, ist Energie, die in For
m von Adenosintriphosphat (ATP) zur Verfügung steht. ATP ist der "Treibstoff " für die "Grauen Zellen" und wird in den
Mitochondrien, den "Kraftwerken der Zelle" aus Glukose und Sauerstoff gebildet.

Zauberwort "nährstoffdichte" Lebensmittel

Lebensmittel, die zum einen viele dieser Nährstoffe, zum anderen aber wenige Kalorien enthalten, unterstützen die zellbiologischen Vorgänge im Körper. "Nährstoffdicht" nennt die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) diese Produkte. Dazu gehören Gemüse, Obst, Vollkornprodukte und fettarme Milchprodukte. 

Sie sollten, so empfehlen Ernährungs- und Hirnforscher, in fünf bis zu sechs kleineren Mahlzeiten pro Tag eingenommen werden. Da auf diese Weise der Blutzuckerspiegel nie zu weit absinkt, können wir uns länger konzentrieren und sind insgesamt leistungsfähiger.

Die Eckpfeiler "hirngerechter" Ernährung
"Konzentrationshelfer" für das Gehirn sind Kohlenhydrate. Aus ihnen gewinnt der Körper Glukose, die er zur Energieproduktion braucht. Sie kommen vornehmlich in Obst, Gemüse, Kartoffeln, Nudeln, Reis und Vollkornprodukten vor. Sie sind unterschiedlich komplex, was Unterschiede in ihrer Wirkung nach sich zieht. Einfachere Glukose, wie sie z.B. in Honig enthalten ist, macht schnell fit, hält aber in der Wirkung nicht lange vor. Die Wirkung der komplexen Kohlenhydrate, z.B. in Vollkornbrot, entfaltet sich zwar langsamer, hält dafür aber auch länger an - nämlich bis zu mehreren Stunden.

Vitamine schützen die Zellen vor Schädigungen durch freie Radikale und sind wahre Stresskiller. Das gilt vor allem für die Vitamine der B-Gruppe (B1, B2, B6 und B12) und das Vitamin E. Vitamin-Lieferanten sind Vollkornprodukte, Hülsenfrüchte, Zitrusfrüchte und Gemüse wie Brokkoli, Paprika oder Pilze, aber auch Fleisch und Milchprodukte. Nüsse, Mandeln und Pistazien sind ebenfalls reich an Vitaminen.
Nicht umsonst empfiehlt die DGE, bis zu 650 Gramm Obst und Gemüse täglich zu essen.

Mineralien und Spurenelemente wie Magnesium, Kalzium und Zink setzen die Reihe der Stresskiller fort. Magnesium ist in Fisch, Hülsenfrüchten und dunklem Blattgemüse enthalten. Fettarme Milchprodukte liefern Kalzium und das Spurenelement Zink steckt z.B. in Fleisch, Leber, Käse und ebenfalls in Vollkornprodukten.

Für die Bildung von Botenstoffen, die für die Kommunikation zwischen den Nervenzellen wichtig sind, benötigt der Körper Eiweiße. Sie finden sich z.B. in Tofu und Hülsenfrüchten, aber auch in Fisch, Geflügel und Milchprodukten.

Und nicht zu vergessen: Auch Fett braucht der Körper unbedingt, und zwar in Form von ungesättigten Fettsäuren, wie sie in pflanzlichen Ölen oder auch in Fisch zu finden sind. Die ungesättigten Fettsäuren halten die Zellwände elastisch und beeinflussen, wie im Fall der Omega-3-Fettsäuren, die Produktion und Freisetzung von Botenstoffen.

Zu guter Letzt: Flüssigkeitsmangel nehmen die Nervenzellen übel. Nur wenn der Körper ausreichend mit Flüssigkeit versorgt wird, ist eine gute Durchblutung gewährleistet. Das Gehirn erhält entsprechend Sauerstoff und arbeitet optimal. Mindestens zwei Liter Wasser pro Tag ist die empfohlene Menge.

Allgemein gilt: Eine abwechslungsreiche Ernährung, fettarm und mit viel Obst und Gemüse unterstützt nicht nur die körperliche, sondern auch die geistige Fitness.

Quelle: Nach Informationen von Gesellschaft für Gehirntraining e.V. (GfG), Deutsche Gesellschaft für Ernährung e.V. (DGE), Deutsches Institut für Ernährungsforschung (DIfE)
Autor: Sabine K.

Dienstag, 8. März 2011

Einladung für das nächste Mental-Training in der Abnehm-Akademie!




Zu schnell kommt im Alltag eins zum anderen und die Eigenmotivation sinkt schneller als ein Stein der zu Boden fällt. (Der Schweinehund lässt grüssen.) Trainiere die negativen Gedanken zu beenden und belastende oder demotivierende Gedankengänge zu durchbrechen.


An diesem Sonntag ist es wieder soweit.

Poweratmen, was ist das?

Entspannung + Bewegung + Atmung

Eine speziell für dieses Mental Training komponierte Musik, verbunden mit Bewegungen und das Trainieren einer wirksamen Atemtechnik, ermöglichen die Fähigkeit zum Erhalten von Eigenmotivation, Kraft und Lebensfreude.


Im Alltag gelingt es dadurch immer öfter, störende Gedanken einfach "auszuatmen" und mit voller Kraft wieder ans Werk zu gehen.


Nächster Termin zum Erlernen dieser Fähigkeiten:


Sonntag 13.3.11 um 8.50 Uhr


Ja, 8.50 Uhr in der Frühe ist die beste Zeit
den Schweinehund zu erziehen!


Dauer ca. 1 Stunde inklusive anschließender Auswertung und Coaching.

Weitere Ziele und gewünschte Nebenwirkungen:

• Entspannung

• Auflösung körperlicher und geistiger Blockaden, Verkrampfungen
• Stärkung des Selbstvertrauens

• Änderung von Essverhalten

• Auflösung emotionaler Blockaden
• Auflösung alter Prägungen, Leidensmuster, seelischer Komplexe

• seelische Stabilisierung 


• liebevolle Selbstannahme

• Heilung seelischer Wunden 


• Abbau von Ängsten, Wut, Hass u.ä., auch latent


Wir sind im Freien, bitte entsprechend kleiden!


Freitag, 4. Juni 2010

Meine beste Zeit ist jetzt!



Stellt euch vor: eine Frau mittleren Alters, gesundheitlich angeschlagen - häufig Kopf-, Rücken- und Nackenschmerzen, ein nervöser Magen, Sodbrennen, schmerzende Gelenke, unruhigen Schlaf, matt und müde tagsüber, antriebslos, ohne jegliche Motivation. Am Abend, wenn sie völlig erschöpft von der Arbeit kommt, gibt es nur noch die Couch und den Fernseher, vor dem sie dann regelmäßig einschläft.Ungesundes und unkontrolliertes Essen runden die Lebensweise ab.
Doch für Veränderung besteht keine Veranlassung bzw. keine Motivation. Es ist wie es ist. Punkt. Es gibt Schlimmeres im Leben.


Sie war eine sehr gute Bekannte von mir.

Eines Tages zeigte ihr Mann seiner Familie voller stolz das Hochzeitsvideo seiner Tochter, die in Amerika geheiratet hatte. Ein tolles Brautpaar. Und wer war das?: "Das bin ich? So sehe ich aus?" schoss der jungen Frau durch den Kopf.

Wie sehr hatte sie sich in den lezten Jahren verändert. Wie konnte es soweit kommen? Und wo soll das enden? Was kommt als nächstes? - Übergewicht, oder war es schon da? Born out, oder hatte er schon angefangen? Midlife crises, oder war sie schon mitten drin? ...

Und für Veränderung bestand nun jede Menge Motivation: Ich muss hier raus! Ich muss was tun!

Jetzt bin ich an der Reihe! Meine beste Zeit ist jetzt!

Doch was sollte sie tun? Joggen? Das hat noch nie funktioniert, sie hasste es. Fitnessstudio? Das hatte schon mal geholfen, doch dann kam der JOJO, weil sie es wieder vernachlässigte. Also was war der richtige Weg?

Auf der Suche nach dem selben, begegnete ihr ganz zufällig, fein säuberlich in einem Ordner abgeheftet, ein alter Zeitungsartikel von der Neueröffnung eines Fitnessstudios in Weiden mit vielen verschiedenen Gruppenstunden. Das war interessant. Und jetzt? - Anrufen? Ach ne, erst mal vorsichtig mit 'ner e-mail anfragen. Vielleicht antwortet ja keiner.
Weit gefehlt. Bereits am nächsten Tag kam ein Anruf und schon war ein Termin für den nächsten Tag vereinbart. Ein Gespräch mit der Chefin. Und wieder kamen diese Selbstzweifel: "Oh je, was habe ich getan? So schnell hätte es auch nicht sein müssen. Vielleicht hätte ich besser erst noch schauen sollen, vielleicht hätte ich noch was anderes gefunden?". Doch der Termin Stand und eine Absage kam für sie nicht in Frage. Immerhin konnte sie immer noch "nein" sagen und dann weiter suchen.

Was glaubt ihr was passierte? Nach dem Gespräch fuhr sie glücklich und zufrieden nach Hause mit einem Zweijahresvertrag in der Tasche und konnte es kaum abwarten, endlich all die Möglichkeiten wahr zu nehmen, die ihr hier geboten worden.
HEUTE: sind 2 1/2 Jahre vergangen. Sie ist immer noch Mitglied in diesem Studio. Bereits in der Intensivphase hat sie 8 kg reines Körperfett verloren (das sind 32 Stück Butter auf einen Haufen). Der Körper hat sich gestrafft, der Bauch wurde flacher, der Körper ist völlig gesund, vital und fit und sie ist wieder voller Power und Lebensfreude. Alle Beeinträchtigungen und Schmerzen sind verschwunden.
Ein sau gutes Gefühl! Und ich muss es ja wissen - denn sie ist heute meine beste Freundin!

Und ich komme auch heute noch wahnsinnig gerne in dieses Studio und bin dankbar für die Hilfe, die Unterstützung und Betreuung auf meinem Weg in ein neues Leben durch Dag und Evelyn und das gesamte Team der Abnehm-Akademie.


Hier steht der Mensch als Ganzes im Mittelpunkt. Richtige Ernährung, effektive Bewegung und mentale Fitness. Ich habe gelernt, mein Leben wieder in die eigene Hand zu nehmen, die Verantwortung dafür zu tragen und es wieder zu genießen.




... und wir Trainer haben ein gemeinsames Ziel: Wir möchten euch helfen und unterstützen, euer Ziel zu erreichen. Kommt auf uns zu, fragt uns einfach, wir sind jederzeit für euch da.

Und wenn ihr Lust habt, uns eure Geschichte zu erzählen, dann tut es einfach! Wir freuen uns darauf!

Bis bald


Sonntag, 14. März 2010

Ich geh`mal raus....

Das Argument „Ich möchte es erst einmal probieren, bevor ich Geld ausgebe“, solltest Du beim Laufen auch als Anfänger auf keinen Fall gelten lassen. Beim Laufen entsteht eine hohe Belastung (2-3 fache des Körpergewichtes) auf Knie und Gelenke, was bei einem Gewicht mit 80 kg immerhin 160-240 kg, pro Schritt sind!
Die richtigen Laufschuhe sind daher vor allem für Beginner beim Laufen die wichtigste Grundausrüstung, bei der Du auf keinen Fall sparen sollten. Viele Fachgeschäfte bieten kostenlose Fußvermessungen oder Laufanalysen an, um den richtigen Laufschuh auszuwählen. Bekleidung, Laufsocken, Pulsmessgerät und eine schonende Lauftechnik gehören ebenfalls zu einem guten Start ins Läuferleben.

Gerne beantworten wir Deine Fragen zum Laufen auch persönlich.


oder telefonisch unter 0961 6341080
Ansprechpartner: Dag Schmiede Codewort: laufen


Montag, 19. Oktober 2009

CheckUp-Ergebnisse

Nach dem Check-Up mit voller Energie in den Tag!

Christine:

"So jetzt geht´s mir gut! Und jetzt geh ich in die Arbeit!"

Donnerstag, 6. August 2009

Glücksbringer

von Jochen Mai am 3. August 2009

Glücksbringer – Eine Langzeitstudie zeigt, was uns glücklich macht

Wissenschaftlich-methodisch-breit wird das Glück erst seit rund zehn Jahren erforscht. Die einiges gelehrt: Geld zum Beispiel macht tatsächlich nicht glücklicher, jedenfalls nicht, wenn erst einmal unsere Grundbedürfnisse gedeckt sind. Gutes Aussehen, Intelligenz, Jugend – auch keine Glücksgaranten. Einen Partner zu haben hilft dem Glück schon eher auf die Sprünge, zumindest sind Verheiratete im Schnitt glücklicher als Singles. Gläubige Menschen auch. Und Menschen mit vielen Freunden – echten, nicht bloß virtuellen.

Es gibt allerdings auch eine Studie, die älter ist als all die anderen Glücksstudien, deren Ergebnisse zwar nicht bahnbrechend, gleichwohl aber äußerst interessant sind – bisher aber medial kaum beachtet wurden. Die Studie stammt aus Harvard und ist eine der vielleicht umfangreichsten Langzeitstudien der vergangenen Jahre. George Vaillant, Psychiatrieprofessor in Harvard und selbst 75 Jahre alt, hat sie seit 42 Jahren (!) geleitet.

Als die Studie losging, war er allerdings selbst noch ein Kind: 1937 begann der damalige Leiter der Health Services in Harvard, Arlie Bock, damit zu untersuchen, was Menschen glücklich macht. Dazu verpflichtete er 268 Probanden: junge Studenten, die bereit waren, sich ein Leben lang medizinischen Tests zu unterziehen, Interviews zu geben, Fragebögen auszufüllen. Für die Forscher eine scheinbar endlose Sisyphus-Arbeit.

Heute ist ein Großteil der Studienteilnehmer verstorben, wer noch lebt, ist meist über 80 und hat ein bewegtes Leben hinter sich. Natürlich sind nicht alle glücklich damit. Es gibt unterschiedlichste Karrieren, Affären, Abenteuer. Das Leben der anderen zu studieren, hat Vaillant dennoch einige Erkenntnisse beschert. Die Wichtigste ist vielleicht die, dass Glück kein Glücksfall ist, sondern machbar. Größtenteils.

Das Rezept dazu: gesund essen, nicht rauchen, Alkohol nur in Maßen trinken, bis zur Lebensmitte in einer stabilen Beziehung leben und auch im Ruhestand noch aktiv bleiben – körperlich wie geistig. Sicher, das könnte man auch in der handelsüblichen Beglückungsliteratur nachlesen. Damit ist es aber zumindest amtlich. Die Erstaunlichste Aussage Vaillants ist deshlab eher die: „Das Einzige, worauf es wirklich ankommt, sind Beziehungen.“ Die brauche man nämlich immer dann, wenn das Leben nicht so läuft, wie man es gerne hätte. Also praktisch immer. Und genau das unterscheidet dann die Glücklichen von den Unglücklichen: wie sie mit den Schicksalsschlägen umgehen, mit denen sie das Leben herausfordert – wie gut, wie leicht und wie schnell sie die Tiefschläge überwinden.Resilienz heißt diese Eigenschaft im Fachjargon. Ein echter Glückfalls wer sie und gute Freunde besitzt.

APROPOS…

Wie fühlen Sie sich gerade? Vielleicht verbessert sich Ihre Stimmung alleine dadurch, dass Sie wissen, wie es anderen geht. Schon 1881 formulierte der irische Ökonom Francis Edgeworth die Hoffnung, es möge irgendwann eine Art Hedonimeter geben, auf dem man ablesen kann, wie sich die Menschen überall auf der Welt gerade so fühlen. Nun, inzwischen gibt es so was in der Art. Auf der Seite WeFeelFine werden derzeit weltweit 2,3 Millionen Blogs in Echtzeit ausgewert. Dabei sucht die Maschine vor allem nach Sätzen, die die Sentenzen “I feel” or “I am feeling” enthalten. Damit lässt sich dann nicht nur eine Stimmungskurve für die Blogosphäre abbilden, sondern indirekt natürlich auch ein Abbild der globalen Gemütsverfassung. Jedenfalls Annäherungsweise.

ÜBRIGENS…

www.meldestellefuergluecksmomente.at.png
Eine noch weniger wissenschaftliche, dafür aber ebenso amüsante Anlaufstelle für etwas Aufmunterung ist die Meldestelle für Glücksmomente. Auf der Plattform werden persönliche gute Nachrichten gesammelt.

Auszüge:

Am Abend zufällig aus dem Fenster blicken und einen großen orangen Mond sehen.

Von einem ehemaligen Arbeitskollegen zum Essen eingeladen zu werden, weil er damit den Dank für die nette Zusammenarbeit ausdrücken will. Ich habe immer geglaubt,die Chemie stimmt nicht – so kann man sich täuschen!

Beim Verabschieden des Liebsten intensiv merken, wie lieb man ihn hat. Und er einen auch....


Freitag, 22. Mai 2009

Für die Statistik

Intensivphasenabschluss vom Mittwoch:
alle Absolventen dieses Kurses haben im Durchschnitt 8,1 kg abgenommen
Ihr könnt mit recht Stolz auf euch sein. Es hat Spaß gemacht euch auf diesem Weg zu begleiten. 
Integriert die Werkzeuge weiter in euren  Alltag, dann kann auch später nichts mehr schief gehen.

Montag, 9. Februar 2009

Extrem TV Shows

Mit "The biggest loser" macht das deutsche private Fernsehen wieder einen Schritt in Richtung "wir tun was gegen das Übergewicht der Deutschen...." hierzu kann man geteilter und durchaus kontroverser Meinung sein. Wir sind es auf jeden Fall! 

Die Art und Weise des Umgang mit den Menschen die echt Probleme mit sich tragen, ist hierbei durchaus zu hinterfragen! In Großbritannien gehen die Medien, genauer gesagt Channel4, noch einen Schritt weiter. Supersize vs. Superkinny  ist ein konkretes Beispiel.

Bitte liebe private Medien, nehmt Euch des Problems hinter dem jeweiligen Menschen an und stellt nicht nur die Extreme in den Vordergrund! Das bringt sicherlich Quote, hilft den einzelnen Personen jedoch nur kurzzeitig oder gar nicht weiter. Motivation sollte durch positive Bestärkungen und Erfahrungen entstehen. Diese hält auch an und führt zur Veränderung. Frust und Druck motiviert kurzfristig und sind wieder nur Teillösungen. 

Gleiches gilt für den "neue Ernährungskurs mit Trud`l" im Muskelstudio, Punkte zählen bei den Gewichtsbeobachtern mit dem zu bezahlenden Wiegen jeweils im Wochenrhythmus, Mahlzeiten-Austausch gegen hochwertiges Fertigpulver und und und....

Die jeweiligen Ursachen der persönlichen Gewichtsveränderung müssen erkannt und beseitigt werden - nicht die Wirkungen auf der Waage bzw. im Hosenbund. 

- Trud`l ist fertig mit ihren 10 Wochen - und nun?
- Punkte zählen wird Dir langweilig - und nun?
- Das Fertigpulver kommt Dir schon zu den Ohren wieder raus - und nun?

Fragen über Fragen...      

Ganz tief in Dir stecken schon  all die Antworten! Beim Mental Coaching kommen sie dann heraus. Du kannst es jederzeit ändern und für Dich wollen.


Dienstag, 20. Januar 2009

Der Shay-Tag

Bei einem Wohltätigkeitsessen zugunsten von Schülern mit Lernschwierigkeiten hielt der Vater eines der Kinder eine Rede, die so schnell keiner der Anwesenden vergessen wird.
Nachdem er die Schule und ihre Mitarbeiter in höchsten Tönen gelobt hatte, stellte er folgende Frage: "Wenn keine störenden äußeren Einflüsse zum Tragen kommen, gerät alles, was die Natur anpackt, zur Perfektion. Aber mein Sohn Shay ist nicht so lernfähig wie andere Kinder. Er ist nicht in der Lage, die Dinge so zu verstehen wie andere Kinder. Wo ist die natürliche Ordnung der Dinge bei meinem Sohn?"
Das Publikum war angesichts dieser Frage vollkommen stumm. Der Vater fuhr fort: "Ich bin der Meinung, wenn ein Kind so ist wie Shay, das geistig und körperlich behindert zur Welt kommt, dann entsteht die Möglichkeit, wahre menschliche Natur in die Tat umzusetzen, und es liegt nur daran, wie die Menschen dieses Kind behandeln."

Dann erzählte er die folgende Geschichte:
Shay und ich waren einmal an einem Park vorbeigekommen, in dem einige Jungen, die Shay kannte, Baseball spielten. Shay fragte: "Glaubst du, sie lassen mich mitspielen?" Ich wusste, dass die meisten der Jungen jemanden wie Shay nicht in ihrer Mannschaft habenwollten, aber als Vater war mir auch folgendes klar: Wenn mein Sohn mitspielen durfte, dann würde dies ihm ein Dazugehörigkeitsgefühl geben, nach dem er sich so sehr sehnte, und auch die Zuversicht, trotz seiner Behinderung von anderen akzeptiert zu werden. 
Ich ging also zu einem der Jungen auf dem Spielfeld und fragte, ohne allzu viel zu erwarten, ob Shay mitspielen könne. Der Junge schaute sich hilfesuchend um und sagte: "Wir haben schon sechs Runden verloren und das Spiel ist gerade beim achten Inning. Ich glaube schon, dass er mitspielen kann. Wir werden versuchen, ihn dann beim neunten Inning an den Schläger kommen zu lassen."
Shay kämpfte sich nach drüben zur Bank der Mannschaft und zog sich mit einem breiten Grinsen ein Trikot des Teams an. Ich schaute mit Tränen in den Augen und Wärme im Herzen zu. Die Jungen sahen, wie ich mich freute, weil mein Sohn mitspielen durfte. Am Ende des achten Innings hatte Shays Team ein paar Runden gewonnen, lag aber immer noch um drei im Rückstand. Mitten im neunten Inning zog sich Shay den Handschuh an und spielte im rechten Feld mit. Auch wenn keine Schläge in seine Richtung gelangten, war er doch begeistert, dass er mit dabei sein durfte, und grinste bis zu beiden Ohren, als ich ihm von der Tribüne aus zuwinkte. Am Ende des neunten Innings holte Shays Mannschaft noch einen Punkt.
In der jetzigen Ausgangslage war der nächste Run ein potenzieller Siegesrun, und Shay kam als Nächster an die Reihe. Würden sie in diesem Moment Shay den Schläger überlassen und damit die Chance, das Spielzu gewinnen, aufs Spiel setzen? Überraschenderweise bekam Shay den Schläger. Jeder wusste, dass ein Treffer so gut wie unmöglich war, denn Shay wusste nicht einmal, wie er den Schläger richtig halten sollte, geschweige denn, wie er den Ball schlagen sollte.
Als Shay allerdings an den Abschlagpunkt trat, merkte der Pitcher, dass die gegnerische Mannschaft in diesem Moment nicht gerade auf den Sieg aus zu sein schien, und warf den Ball so vorsichtig, dass Shay ihn wenigstens treffen konnte. Beim ersten Pitch schwankte Shay etwas unbeholfen zur Seite und schlug vorbei.
Der Pitcher ging wieder ein paar Schritte nach vorn und warf den Ball vorsichtig in Shays Richtung. Als der Pitch hereinkam, hechtete Shay zum Ball und schlug ihn tief nach unten gezogen zurück zum Pitcher.
Das Spiel wäre nun gleich zu Ende.
Der Pitcher nahm den tiefen Ball auf und hätte ihn ohne Anstrengung zum ersten Baseman werfen können.
Shay wäre dann rausgeflogen, und das Spiel wäre beendet gewesen. Aber stattdessen warf der Pitcher den Ball über den Kopf des ersten Basemans und außer Reichweite der anderen Spieler.

Von der Tribüne und von beiden Teams schallte es: "Shay lauf los!Lauf los!"

Noch nie im Leben war Shay so weit gelaufen, aber er schaffte er bis First Base. Mit weit aufgerissenen Augen und etwas verwundert hetzte er die Grundlinie entlang. Alle schrien: "Lauf weiter, lauf weiter!" Shay holte tief Atem und lief unbeholfen, aber voller Stolz weiter, um ans Ziel zu gelangen. Als Shay um die Ecke zur zweiten Basis bog, hatte der rechte Feldspieler den Ball. Er war der kleinste Junge im Team, der jetzt seine erste Chance hatte, zum Held seines Teams zu werden. Er hätte den Ball dem zweiten Baseman zuwerfen können, aber er hatte verstanden, was der Pitcher vorhatte, und so warf er den Ball absichtlich ganz hoch und weit über den Kopf des dritten Basemans.
Also rannte Shay wie im Delirium zur dritten Basis, während die Läufer vor ihm die Stationen bis nach Hause umrundeten. 

Alle schrien nun: "Shay, Shay, Shay, lauf weiter, lauf weiter"

Shay erreichte die dritte Basis, weil der gegnerische Shortstop ihm zur Hilfe gelaufen kam und ihn in die richtige Richtung der dritten Basis gedreht und gerufen hatte:"Lauf zur dritten!" "Shay, lauf zur dritten!"
Als Shay die dritte Basis geschafft hatte, waren alle Spieler beider Teams und die Zuschauer auf den Beinen und riefen: "Shay, lauf nach Hause! Lauf nach Hause!" 

Shay lief nach Hause, trat auf die Platte und wurde als Held des Tages gefeiert, der den Grand Slam erreicht und den Sieg für seine Mannschaft davongetragen hatte.
"An diesem Tag", so sagte der Vater, während ihm die Tränen übers Gesicht liefen, "brachten die Spieler von beiden Mannschaften ein Stück wahrer Liebe und Menschlichkeit in Shays Welt."
Shay erlebte keinen weiteren Sommer mehr. Er starb im folgenden Winter und hatte nie vergessen, wie es war, ein Held zu sein und mich so glücklich gemacht zu haben und zusehen, wie die Mutter ihren kleinen Helden unter Tränen umarmte, als er nach Hause kam!"
 
NUN NOCH EINE KLEINE FUßNOTE ZU DIESER GESCHICHTE:
Wir schicken alle Tausende von Witzen per E-Mail durch die Gegend, ohne darüber nachzudenken, aber wenn es darum geht, Nachrichten in Bezug auf Lebensentwürfe zu verschicken, dann zögern die meisten.
Das Derbe, Vulgäre und manchmal auch Obszöne passiert den Internet problemlos, aber die öffentliche Diskussion über anständige Dinge wird in unseren Schulen und an unseren Arbeitsplätzen nur allzu oft unterdrückt.

Wenn du diese Nachricht vielleicht weiterleiten möchtest, dann kann es gut sein, dass du dein Adressbuch durchgehen und die Adressen von denjenigen herausfilterst, die möglicherweise nicht die "richtigen" Adressaten für diese Art von Nachricht sind.
Die Person, von der du diese Nachricht erhalten hast, ist der Meinung, dass wir alle dazu beitragen können, die Welt zu verändern. Wir alle haben tagtäglich Tausende von Möglichkeiten, die "natürliche Ordnung der Dinge" zu verwirklichen. 
Viele scheinbar triviale zwischenmenschliche Kontakte stellen uns vor die Wahl: Geben wir ein bisschen Liebe und Menschlichkeit weiter oder verpassen wir diese Chance und machen die Welt dadurch ein bisschen kälter?
Ein weiser Mann sagte einmal, jede Gesellschaft sei danach zu beurteilen, wie sie ihre am wenigsten gesegneten Mitglieder behandele.

Du hast nun zwei Möglichkeiten:
1. Schließe diese Seite
2. Sende dies als Email weiter:
Möge dein Tag ein Shay-Tag sein.


Sonntag, 2. November 2008

Burnout oder es erwischt nur die Besten (Teil2)


Harte Realität:
Zehn Prozent der Deutschen glauben, eines Tages Stressbedingt umzukippen!


4 Der Rückzug von allem, was helfen könnte

Die folgenden Anzeichen sind für die Ernsthaftigkeit Ihres Erschöpfungszustandes typisch.
Sie spüren, wie Sie körperlich und geistig abbauen. Sie werden zunehmend launisch und äußern sich unangemessen: Schon der kleinste Anlass lässt Sie aus der Haut fahren. Sie bemitleiden sich und steigern sich in ihre Ängste. Viele geben in dieser Phase geliebte Hobbys auf. Um noch mehr leisten zu können streichen Sie alles was Sie Zeit kostet. Sie vernachlässigen Ihren Sport, gehen nicht mehr ins Kino oder ins Theater. Gehen nicht mehr zum spazieren usw. Sie müssen Ihr Verhalten gründlich überdenken: Beenden Sie Ihre Strudel aus Überforderungen, suchen Sie den Kontakt zu Freunden oder kompetenten Menschen wie Ärzten, Psychotherapeuten oder MentalCaches. (Foto: Matilde Zacchign)

5 Der Körper reagiert

Den Druck und Stress kann Ihr Körper nicht länger unbemerkt aushalten. 64,8 Prozent der Menschen mit Verantwortung leiden bereits an Kopfschmerzen, 32,8 Prozent an Rückenschmerzen, gemäß einer Umfrage des Forschungsinstituts IWD. 
Typisch: Schon beim Aufstehen ist Ihr Nacken verspannt. Die Kopfschmerzen bekommen Sie auch mit Tabletten kaum noch in den Griff. Beim Einschlafen helfen Sie mit etwas Alkohol nach. Der Müdigkeit begegnen Sie mit danach viel Kaffee und der Nervosität mit Zigaretten. Viele lassen sich jetzt krankschreiben. Die Techniker Krankenkasse hat berechnet, dass in Deutschland 2007 an über acht Millionen Arbeitstage wegen Überforderung oder Ermüdung eine Krankschreibung erfolgte! Sie kennen das. Seien Sie sicher, Sie zehren bereits an der Substanz.

6 Der Super-Gau

Lange konnte das ja nicht mehr gut gehen. Inzwischen können Sie sich bei der Arbeit nur noch maximal 30 Minuten am Stück konzentrieren. Ihnen unterlaufen viele Fehler, auf die Ihre Kollegen Sie aufmerksam machen müssen. Ihre Kreativität, Ihr Spaß und Ihre Kraft sind auf dem Nullpunkt angelangt. Nichts geht mehr. Kurzum: Sie stehen nun endgültig am Scheideweg.

Er ist da, der Burnout.

Weil Sie nichts gegen den Zusammenbruch unternehmen und trotzdem irgendwie weitermachen, verlieren Sie die Handlungkontrolle über Ihr Leben – bis Sie völlig ausgebrannt, hoffnungslos, verzweifelt sind und sich nur noch leer und kaputt fühlen. Einige werden darüber depressiv. Im Extremfall denken sie gar an Selbstmord.

Mehr im Teil 3