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Donnerstag, 1. März 2012

Nächstes Training für die Seele

Auf Grund der vielen Nachfragen führen wir das nächste Poweratmen etwas eher durch.

Termin für dieses Mentaltraining 6.5.12
8.50 Uhr


Zu schnell kommt im Alltag eins zum anderen und die Eigenmotivation sinkt schneller als ein Stein der zu Boden fällt. (Der Schweinehund lässt grüssen.) Trainiere die negativen Gedanken zu beenden und belastende oder demotivierende Gedankengänge zu durchbrechen.

An diesem Sonntag ist es wieder soweit.


Poweratmen, was ist das?

Entspannung + Bewegung + Atmung

Eine speziell für dieses Mental Training komponierte Musik, verbunden mit Bewegungen und das Trainieren einer wirksamen Atemtechnik, ermöglichen die Fähigkeit zum Erhalten von Eigenmotivation, Kraft und Lebensfreude.


Im Alltag gelingt es dadurch immer öfter, störende Gedanken einfach "auszuatmen" und mit voller Kraft wieder ans Werk zu gehen.


Nächster Termin zum Erlernen dieser Fähigkeiten:


Sonntag 6.5.12 um 8.50 Uhr


Ja, 8.50 Uhr in der Frühe ist die beste Zeit
den Schweinehund zu erziehen!


Dauer ca. 1 Stunde inklusive anschließender Auswertung und Coaching.
Weitere Ziele und gewünschte Nebenwirkungen:
• Entspannung
• Auflösung körperlicher und geistiger Blockaden, Verkrampfungen
• Stärkung des Selbstvertrauens
• Änderung von Essverhalten
• Auflösung emotionaler Blockaden
• Auflösung alter Prägungen, Leidensmuster, seelischer Komplexe
• seelische Stabilisierung
• liebevolle Selbstannahme
• Heilung seelischer Wunden
• Abbau von Ängsten, Wut, Hass u.ä., auch latent
Wir sind im Freien, bitte entsprechend kleiden!


Sonntag, 26. Juni 2011

2 Sekunden Test



Welche Butter würden Sie kaufen?
der 2 Sekunden Test.



Heute im Supermarkt meines Vertrauens in Neustadt an der Waldnaab wurde ich Zeuge folgenden Gespräches.

Sie: "Nimm die mit 20%."
Er: "Nicht die Gute?"
Sie: "Nein, die mit den 20% Fett!"

War diese Entscheidung richtig?


Da steht zwar was von 20%, aber 20% weniger! Bedeutet nicht 20% absolut!
Schau'n wir doch mal genauer hin.










Joghurtbutter 1
Milchfettanteil 69% mehr wird nicht preis gegeben! Toll Joghurt ist ja gesund..... Bla Bla,,,

Joghurtbutter 2 die mit den 20% (weniger Fett)
Fettanteil 65% immerhin sind schon mal die Nährwertangaben drauf!

Leichte Butter
Fettabteil 39%

Fettanteil der normalen Butter ca. 83%

Welche Butter würden Sie kaufen? Ist das dann auch wirklich die richtige Wahl?
Tun Sie sich und Ihrem Körper mit der von Ihnen gewählten Butter langfristig etwas Gutes?



Diese und ähnliche Fragen beschäftigen uns in der Intensivphase.




Dienstag, 14. Juni 2011

Krankmachende Geschmacksverstärker


Wie gefährlich ist Glutamat?


Fast alle Fertiggerichte, Würzsoßen und sogar Light-Produkte enthalten Glutamat. Doch der Geschmacksverstärker ist umstritten: Viele Menschen vermuten sogar, dass Glutamat krank macht und zu Übergewicht führt. Was ist dran am Geschmacksverstärker?

Es gibt Tütensuppen und Fertiggerichten den nötigen Geschmack: Seit Jahrzehnten wird Glutamat in der Industrie als Geschmacksverstärker eingesetzt. Ein großer Vorteil, denn viele Kräuter, Getreide- oder Gemüsesorten verlieren bei der Verarbeitung einen Teil ihrer natürlichen Aromen. Die Gerichte würden ohne Glutamat am Ende fader schmecken.
Daneben ist Glutaminsäure ein natürlicher Bestandteil von eiweißhaltigen Lebensmitteln. Sie steckt in Fleisch, Milch, Fisch, aber auch in Kartoffeln, Tomaten, Parmesan oder Mais. Glutaminsäure dient als Energiequelle für die Zellen der Darmschleimhaut und als Baustein für körpereigenes Eiweiß. Doch viele Lebensmittelhersteller interessiert dies weniger. Sie setzen Glutamat ein, weil es die menschlichen Sinne beeinflusst.

Fünfte Geschmacksrichtung „pikant-lecker“
Glutamat übermittelt unserem Gehirn nämlich einen Geschmackseindruck: lecker, pikant, vollmundig-bouillonartig. Japanische Wissenschaftler behaupten sogar, dass Glutamat einen ganz eigenen Geschmack hat. Sie sprechen von einer fünften Geschmacksrichtung „Umami“, zu deutsch „köstlich“. Wir Menschen finden sie unwiderstehlich. Sosehr, dass es ungesund werden könnte.

Signal ans Gehirn: Bitte mehr davon
Immer wieder gibt es Hinweise, dass Glutamat dick machen könnte. Denn der Geschmacksverstärker löst im Gehirn ein Signal aus, so dass wir immer mehr essen wollen. Mehrere Studien belegen, dass Tiere durch den Stoff geradezu süchtig werden. Aber auch Menschen kann es treffen: Im Jahr 2008 sorgte eine Studie an der Universität North Carolina für Aufsehen. Forscher untersuchten 750 Chinesen und ihr Ernährungsverhalten mit Glutamat. Sie faden heraus: Die Personen, die reichlich Glutamat verwendeten, brachten am Ende auch mehr Gewicht auf die Waage.

Glutamat, Auslöser für allergische Reaktionen?
Daneben steht Glutamat im Verdacht, allergische Reaktionen auszulösen. In den USA gab es in der Vergangenheit immer wieder Berichte, nach denen Menschen über Übelkeit, Schwindelgefühle oder Hautauschlägen klagten. In diesem Zusammenhang spricht man auch vom sogenannten „Chinarestaurant-Syndrom“.
Dr. Nils Roos vom Max Rubner-Institut, dem Bundesforschungsinstitut für Ernährung und Lebensmittel, kann diese Vermutung aber nicht bestätigen: „In aufwendigen Studien konnten weder das Chinarestaurant-Sydrom noch andere Überempfindlichkeiten gegen Glutamat nachgewiesen werden“. Auf der Grundlage dieser Ergebnisse hat unter anderem auch die Weltgesundheitsbehörde WHO die Sicherheit des zugesetzten Glutamats bestätigt - wenn man es mit dem Verzehr nicht übertreibt.

Die vielen Namen von Glutamat
Wer dennoch industriell zugesetztes Glutamat meiden möchte, muss die Zutatenlisten genau prüfen. Denn Glutamat ist zwar kennzeichnungspflichtig, hat aber viele Namen. Mal heißt es „mit Geschmacksverstärker“, manche Hersteller verstecken den Namen auch hinter den E-Nummern 620 bis 625. Auch unverdächtig klingende Bezeichnungen wie Hefeextrakt, Würze, gekörnte Brühe, Aroma, fermentierter Weizen stehen für die Beigabe von Glutamat. Über diesen Weg findet der Geschmacksverstärker den Weg sogar in Bio-Produkte oder Produkte, die mit Zusätzen wie „Natur pur“ werben.

Es geht auch ohne künstliches Glutamat
Einige Hersteller nutzen die Abscheu vieler Konsumenten vor Geschmacksverstärkern, für neue zusatzfreie Produkte. So verzichtet der Tiefkühlkosthersteller Frosta beispielsweise komplett auf Glutamat und würzt seine Produkte mit Gewürzen und Kräutern.
Gerade Soja-Soße enthält viel Glutamat (deshalb das Chinarestaurant-Syndrom), aber es gibt auch hier Alternativen zum Beispiel von Kikkoman.
Generell gilt: Am besten verwendet man frische Lebensmittel und meidet industriell aufbereitete Produkte.



Quelle EAT smarter GmBh

Mittwoch, 18. Mai 2011

richtige Ernährung für mentale Leistungsfähigkeit

Zu viel, zu fett, zu träge?
Mit der richtigen Ernährung mentale Leistungsfähigkeit fördern
Unser Gehirn braucht jede Menge Energie und gesunde Nervenzellen, um optimal zu funktionieren. Die richtige Ernährung schützt die Zellen und fördert unsere mentale Gesundheit. Was, wie viel, wie oft? Hier einige Tipps.

"Treibstoff" für das Gehirn
Gezielte Aktivierung, eine gute Versorgung mit Nährstoffen und die Abwesenheit von Störfaktoren unterstützen die Funktionsfähigkeit des Gehirns. Wie wichtig es für die mentale Fitness ist, was und wie viel wir zu uns nehmen, wird nach Ansicht von Dr. Siegfried Lehrl,
Vorsitzender der Gesellschaft für Gehirntraining (GfG), bisher unterschätzt.
Denn Ernährungsgewohnheiten wirken sich unmittelbar auf die Kapazität des Arbeitsspeichers und damit auf die geistige Leistungsfähigkeit aus.


Zur Erhaltung seiner vollen Funktionalität und zum Schutz vor Zellschädigungen benötigt der Körper eine Reihe von Stoffen,
die mit der Nahrung aufgenommen werden: Kohlenhydrate, Eiweiße, Vitamine, Mineralien und Fette. Die grundlegendste Ressource, die unser Gehirn braucht, um leistungsfähig zu sein, ist Energie, die in For
m von Adenosintriphosphat (ATP) zur Verfügung steht. ATP ist der "Treibstoff " für die "Grauen Zellen" und wird in den
Mitochondrien, den "Kraftwerken der Zelle" aus Glukose und Sauerstoff gebildet.

Zauberwort "nährstoffdichte" Lebensmittel

Lebensmittel, die zum einen viele dieser Nährstoffe, zum anderen aber wenige Kalorien enthalten, unterstützen die zellbiologischen Vorgänge im Körper. "Nährstoffdicht" nennt die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) diese Produkte. Dazu gehören Gemüse, Obst, Vollkornprodukte und fettarme Milchprodukte. 

Sie sollten, so empfehlen Ernährungs- und Hirnforscher, in fünf bis zu sechs kleineren Mahlzeiten pro Tag eingenommen werden. Da auf diese Weise der Blutzuckerspiegel nie zu weit absinkt, können wir uns länger konzentrieren und sind insgesamt leistungsfähiger.

Die Eckpfeiler "hirngerechter" Ernährung
"Konzentrationshelfer" für das Gehirn sind Kohlenhydrate. Aus ihnen gewinnt der Körper Glukose, die er zur Energieproduktion braucht. Sie kommen vornehmlich in Obst, Gemüse, Kartoffeln, Nudeln, Reis und Vollkornprodukten vor. Sie sind unterschiedlich komplex, was Unterschiede in ihrer Wirkung nach sich zieht. Einfachere Glukose, wie sie z.B. in Honig enthalten ist, macht schnell fit, hält aber in der Wirkung nicht lange vor. Die Wirkung der komplexen Kohlenhydrate, z.B. in Vollkornbrot, entfaltet sich zwar langsamer, hält dafür aber auch länger an - nämlich bis zu mehreren Stunden.

Vitamine schützen die Zellen vor Schädigungen durch freie Radikale und sind wahre Stresskiller. Das gilt vor allem für die Vitamine der B-Gruppe (B1, B2, B6 und B12) und das Vitamin E. Vitamin-Lieferanten sind Vollkornprodukte, Hülsenfrüchte, Zitrusfrüchte und Gemüse wie Brokkoli, Paprika oder Pilze, aber auch Fleisch und Milchprodukte. Nüsse, Mandeln und Pistazien sind ebenfalls reich an Vitaminen.
Nicht umsonst empfiehlt die DGE, bis zu 650 Gramm Obst und Gemüse täglich zu essen.

Mineralien und Spurenelemente wie Magnesium, Kalzium und Zink setzen die Reihe der Stresskiller fort. Magnesium ist in Fisch, Hülsenfrüchten und dunklem Blattgemüse enthalten. Fettarme Milchprodukte liefern Kalzium und das Spurenelement Zink steckt z.B. in Fleisch, Leber, Käse und ebenfalls in Vollkornprodukten.

Für die Bildung von Botenstoffen, die für die Kommunikation zwischen den Nervenzellen wichtig sind, benötigt der Körper Eiweiße. Sie finden sich z.B. in Tofu und Hülsenfrüchten, aber auch in Fisch, Geflügel und Milchprodukten.

Und nicht zu vergessen: Auch Fett braucht der Körper unbedingt, und zwar in Form von ungesättigten Fettsäuren, wie sie in pflanzlichen Ölen oder auch in Fisch zu finden sind. Die ungesättigten Fettsäuren halten die Zellwände elastisch und beeinflussen, wie im Fall der Omega-3-Fettsäuren, die Produktion und Freisetzung von Botenstoffen.

Zu guter Letzt: Flüssigkeitsmangel nehmen die Nervenzellen übel. Nur wenn der Körper ausreichend mit Flüssigkeit versorgt wird, ist eine gute Durchblutung gewährleistet. Das Gehirn erhält entsprechend Sauerstoff und arbeitet optimal. Mindestens zwei Liter Wasser pro Tag ist die empfohlene Menge.

Allgemein gilt: Eine abwechslungsreiche Ernährung, fettarm und mit viel Obst und Gemüse unterstützt nicht nur die körperliche, sondern auch die geistige Fitness.

Quelle: Nach Informationen von Gesellschaft für Gehirntraining e.V. (GfG), Deutsche Gesellschaft für Ernährung e.V. (DGE), Deutsches Institut für Ernährungsforschung (DIfE)
Autor: Sabine K.

Mittwoch, 5. Mai 2010

Interview mit Inge

Evelyn und Inge plaudern über ihre persönlichen Erfahrungen und die Auswirkungen von mentalen Training, Sport und einen extra "Joker" für die Figur.


Vielen Dank an Inge und Evelyn.
Und jetzt habt Spaß beim selber Umsetzen. Wie die Höhner's schon sagten: "Wenn nicht jetzt wann dann?"



Dienstag, 23. Februar 2010

Schlank werden durch Fasten - das geht leider nicht!



Probleme im Turbo-Tempo loszuwerden statt sich lange damit herumzuplagen – das ist immer verlockend. So verlockend wie eine Blitzdiät, die fünf Kilo in fünf Tagen verspricht – oder zehn in zehn. Und das mit einem angeblich ganz einfachen Mittel: Nämlich mit Nichts-Essen. Also mit Fasten, bis das Traumgewicht erreicht ist, und man fröhlich schlank, innerlich durchgeputzt, frei von Ballast in Kopf und Körper zurückkehrt ins alte Leben. Schön wäre es. Doch leider funktioniert das nicht. Denn kaum kommen wir im Alltag an, sind die Kilos auch schon wieder da.



Selbst wenn Fasten (bitte nur unter professioneller Aufsicht) für viele Menschen ein gesunder Segen ist, zum Abnehmen taugt es nicht. In unserem Körper löst das nämlich vor allem Panik aus – wie Hungersnöte in Urzeiten. Unser Organismus reagiert einerseits mit Adrenalinausstößen und setzt schmerzbetäubende Glückshormone frei (deshalb das gute Gefühl, von dem viele Fastenfreunde berichten), stellt aber andrerseits gnadenlos sein Sparprogramm ein: Er baut Muskeleiweiß bedrohlich ab, kann mit Kopfschmerzen, Schlafstörungen oder Schwindel reagieren und wartet sehnsüchtig auf das Ende des Hungers, um sich dann so schnell wie möglich wieder richtig vollzustopfen.
Wer die traditionelle Fastenzeit von Aschermittwoch bis Ostern zum Abnehmen nutzen will, geht effektiver vor, wenn er sich realistische Ziele ohne Risiko setzt. Zum Beispiel:
Ich verzichte in dieser Zeit auf Süßigkeiten und Süßstoffe.
Ich meide Imbissbuden und Fast Food.
Ich trinke sechs Wochen lang keinen Alkohol.
Ich fange an, mir Muskeln anzutrainieren.
Ich esse das was mein Körper zu diesem Zeitpunkt braucht.
Ich esse zu den richtigen Zeiten.
Ich bewege mich richtig.
Ich koche besser.
„Ist ja gut und schön“, sagen Sie jetzt vielleicht, „hab ich schon mal gemacht! Aber davon nehme ich doch nicht ab!“ Das stimmt, aber damit machen Sie immerhin einen Anfang. Sie können die einzelnen Punkte nämlich auch kombinieren. Dann nehmen Sie ab.

Viele weitere Informationen erhalten Sie in der Intensivphase und beim kostenlosen und unverbindlichen Beratungsgespräch.

Reservieren Sie sich jetzt Ihren Platz unter 0961-6341080

Samstag, 13. Februar 2010

Alkohol, die Handbremse beim Abnehmen!


Manchmal staune ich schon, auf was für Ideen die Leute kommen, um zu überprüfen, ob das, was ich sage, auch stimmt. Vor kurzem sagte mir ein Teilnehmer, dass er in zwei Monaten zehn Kilo abgenommen hat. So was freut mich natürlich sehr. Als der Mann fertig war mit dem Abnehmen, fing er an, auszutesten, was geht, um sein Traumgewicht zu halten. Dabei stellte er ziemlich schnell fest: Alkohol macht dick – und wie.

Das merken wir dummerweise nur nicht schnell genug, weil wir ihn mit dem Gefühl schlucken: „Ist ja nur was zu Trinken, das rutscht so durch.“


Dieser Mann hat es dann doch gemerkt. Nicht am Sättigungsgefühl, sondern am Zeiger der Waage: Gönnte er sich zu später Stunde Pizza mit reichlich Bier, wog er beim nächsten Check-up trotz ausreichend Sport gleich zwei Kilo mehr. Das war zum Glück nicht schlimm, weil er es mit der richtigen Einstellung im Nu wieder weg kriegte. Aber es war ein Aha-Erlebnis, verbunden mit der Frage: Wie kommt das?
Ganz einfach: Alkohol (und daran lässt sich leider nichts schön reden) ist ein gefährliches Zellgift, das unser Körper so schnell wie möglich abbauen möchte, bevor es die Organe schädigt. Die Leberzellen müssen dafür auf Hochtouren arbeiten und vernachlässigen ihren eigentlichen Job. Der Steuerung der Stoffwechselprozesse – zum Beispiel bei der Fettverbrennung. Das heißt: Die Pizza bleibt derweil auf Halde liegen, solange der Körper aufdem Nebenkriegsplatzt "Alkohol-Abbau" kämpft. Und das kann – je nach Abfüllzustand – sehr sehr lange dauern.
Was tun, wenn man schlank bleiben, aber kein totaler Abstinenzler werden möchte? Beim Schokolade-Naschen oder Kuchen-Essen rate ich ja allen, die es nicht lassen wollen, die kleinen leckeren Sünden auf die erste Hälfte des Tages zu verschieben, damit die Fettverbrennung über Nacht nicht gestört wird. Aber Alkohol am Morgen? Nein, das kann ich Ihnen wirklich nicht empfehlen.
Viel besser ist die wohldosierte Dosis, zu der ich rate. In dem Fachblatt „New England Journal of Medicine“ plädieren übrigens auch Forscher, Ärzte und Vertreter der Weltgesundheitsorganisation nach einer Langzeitstudie mit fast einer halben Million Menschen fürs moderate Genießen. Das ist – man höre und staune – für die Gesundheit sogar besser als gar nichts zu trinken. Männer dürfen sich demnach pro Tag nicht mehr als einen halben Liter Bier oder einen viertel Liter Wein genehmigen; Frauen sollten sich mit der Hälfte begnügen.
Falls Sie jetzt enttäuscht sind und denken: „Nur so wenig? Da bin ich doch lieber zwei Wochen enthaltsam, spare mir damit ein Guthaben an und kippe mich dann mit prima Gewissens voll“, kann ich Sie nur warnen: Das funktioniert leider nicht. Denken Sie also dran, wenn Sie sich jetzt in den Faschingstrubel stürzen und schlank wieder herauskommen wollen: Ein Gläschen schadet nicht – aber jeder Schluck mehr geht auf Kosten der Gesundheit und macht dick.

Donnerstag, 11. Februar 2010

Die dicke Lüge mit den teueren Abnehm-Pillen


Eine Pille schlucken und weg sind die lästigen Speckröllchen über dem Hosenbund – eine schöne Vorstellung. Leider zu schön, um wahr zu sein. Die harte Realität: Schlankheitsmittel haben so gut wie keine Wirkung, außer Nebenwirkungen!

Das bewiesen die Experten von „Öko-Test“ in der aktuellen Ausgabe ihrer Zeitschrift „Ökotest“. Sie untersuchten 47 der unzähligen rezeptfreien Diät-Mittelchen – Pillen, Pulver, Brei, Pflaster etc., die alle das gleiche versprechen: Abnehmen ohne Hungern und Sport.

Das niederschmetternde Ergebnis: Nur ein Produkt erreichte die Wertung „befriedigend“, zwei weitere „ausreichend“, der Rest war „mangelhaft“ und „ungenügend“.

Ausschlaggebend für die Bewertung war, ob die Hersteller der Mittel verlässliche Studien zu deren Wirksamkeit vorlegen konnten. Außerdem zählten die Inhaltstoffe und mögliche Nebenwirkungen.

Z.B. das Wundermittel Orlistat hemmt die Fettaufnahme aus dem Darm. Allerdings funktioniert es nur bei gleichzeitiger fettarmer Ernährung und Nebenwirkungen wie Blähungen oder Durchfall werden hervorgerufen.
Nicht belegt ist hingegen die angebliche Wirkung der Mittel, die durch Pflanzenstoffe und Aufquellen im Magen künstlich sättigen oder den Appetit zügeln sollen. Der Großteil bekam ein Ungenügend, weil sie schlichtweg nicht funktionieren.

Was „Öko-Test“ außerdem bemängelt: Bei vielen Präparaten gab es in der Packungsbeilage keinen Hinweis darauf, dass zum Abnehmen auch eine Änderung des Lebensstils gehört. Soll heißen: Gesunde Ernährung, Bewegung und eine Verhaltensänderung.

Das braucht es aber, damit die Pfunde purzeln, mit und ohne die vermeintlichen Wunder-Mittelchen.

Quelle: Okotest Feb. 2010

Donnerstag, 6. August 2009

Glücksbringer

von Jochen Mai am 3. August 2009

Glücksbringer – Eine Langzeitstudie zeigt, was uns glücklich macht

Wissenschaftlich-methodisch-breit wird das Glück erst seit rund zehn Jahren erforscht. Die einiges gelehrt: Geld zum Beispiel macht tatsächlich nicht glücklicher, jedenfalls nicht, wenn erst einmal unsere Grundbedürfnisse gedeckt sind. Gutes Aussehen, Intelligenz, Jugend – auch keine Glücksgaranten. Einen Partner zu haben hilft dem Glück schon eher auf die Sprünge, zumindest sind Verheiratete im Schnitt glücklicher als Singles. Gläubige Menschen auch. Und Menschen mit vielen Freunden – echten, nicht bloß virtuellen.

Es gibt allerdings auch eine Studie, die älter ist als all die anderen Glücksstudien, deren Ergebnisse zwar nicht bahnbrechend, gleichwohl aber äußerst interessant sind – bisher aber medial kaum beachtet wurden. Die Studie stammt aus Harvard und ist eine der vielleicht umfangreichsten Langzeitstudien der vergangenen Jahre. George Vaillant, Psychiatrieprofessor in Harvard und selbst 75 Jahre alt, hat sie seit 42 Jahren (!) geleitet.

Als die Studie losging, war er allerdings selbst noch ein Kind: 1937 begann der damalige Leiter der Health Services in Harvard, Arlie Bock, damit zu untersuchen, was Menschen glücklich macht. Dazu verpflichtete er 268 Probanden: junge Studenten, die bereit waren, sich ein Leben lang medizinischen Tests zu unterziehen, Interviews zu geben, Fragebögen auszufüllen. Für die Forscher eine scheinbar endlose Sisyphus-Arbeit.

Heute ist ein Großteil der Studienteilnehmer verstorben, wer noch lebt, ist meist über 80 und hat ein bewegtes Leben hinter sich. Natürlich sind nicht alle glücklich damit. Es gibt unterschiedlichste Karrieren, Affären, Abenteuer. Das Leben der anderen zu studieren, hat Vaillant dennoch einige Erkenntnisse beschert. Die Wichtigste ist vielleicht die, dass Glück kein Glücksfall ist, sondern machbar. Größtenteils.

Das Rezept dazu: gesund essen, nicht rauchen, Alkohol nur in Maßen trinken, bis zur Lebensmitte in einer stabilen Beziehung leben und auch im Ruhestand noch aktiv bleiben – körperlich wie geistig. Sicher, das könnte man auch in der handelsüblichen Beglückungsliteratur nachlesen. Damit ist es aber zumindest amtlich. Die Erstaunlichste Aussage Vaillants ist deshlab eher die: „Das Einzige, worauf es wirklich ankommt, sind Beziehungen.“ Die brauche man nämlich immer dann, wenn das Leben nicht so läuft, wie man es gerne hätte. Also praktisch immer. Und genau das unterscheidet dann die Glücklichen von den Unglücklichen: wie sie mit den Schicksalsschlägen umgehen, mit denen sie das Leben herausfordert – wie gut, wie leicht und wie schnell sie die Tiefschläge überwinden.Resilienz heißt diese Eigenschaft im Fachjargon. Ein echter Glückfalls wer sie und gute Freunde besitzt.

APROPOS…

Wie fühlen Sie sich gerade? Vielleicht verbessert sich Ihre Stimmung alleine dadurch, dass Sie wissen, wie es anderen geht. Schon 1881 formulierte der irische Ökonom Francis Edgeworth die Hoffnung, es möge irgendwann eine Art Hedonimeter geben, auf dem man ablesen kann, wie sich die Menschen überall auf der Welt gerade so fühlen. Nun, inzwischen gibt es so was in der Art. Auf der Seite WeFeelFine werden derzeit weltweit 2,3 Millionen Blogs in Echtzeit ausgewert. Dabei sucht die Maschine vor allem nach Sätzen, die die Sentenzen “I feel” or “I am feeling” enthalten. Damit lässt sich dann nicht nur eine Stimmungskurve für die Blogosphäre abbilden, sondern indirekt natürlich auch ein Abbild der globalen Gemütsverfassung. Jedenfalls Annäherungsweise.

ÜBRIGENS…

www.meldestellefuergluecksmomente.at.png
Eine noch weniger wissenschaftliche, dafür aber ebenso amüsante Anlaufstelle für etwas Aufmunterung ist die Meldestelle für Glücksmomente. Auf der Plattform werden persönliche gute Nachrichten gesammelt.

Auszüge:

Am Abend zufällig aus dem Fenster blicken und einen großen orangen Mond sehen.

Von einem ehemaligen Arbeitskollegen zum Essen eingeladen zu werden, weil er damit den Dank für die nette Zusammenarbeit ausdrücken will. Ich habe immer geglaubt,die Chemie stimmt nicht – so kann man sich täuschen!

Beim Verabschieden des Liebsten intensiv merken, wie lieb man ihn hat. Und er einen auch....


Donnerstag, 28. Mai 2009

Buchtipp des Monats: Heilen mit Bewegung


Schonung und Bettruhe: So lautete Jahrzehnte lang die Devise der Medizin im Krankheitsfall. Jetzt setzt sich unter Ärzten die revolutionäre Erkenntnis durch, dass genau das Gegenteil Heilung verspricht: Bewegung - sogar und gerade im Falle von schweren Erkrankungen wie Herzkranzgefäß-Verengung, Diabetes und Darm- und Brustkrebs, aber auch bei modernen Volksleiden wie Depression, Osteoporose und ständigen Rückenschmerzen. Denn körperliche Bewegung dient keineswegs nur der Vorbeugung. Sie hilft Menschen gerade dann, wenn diese längst krank sind, ihr Leiden zurückzudrängen und zu besiegen.
Die moderne Medizin hat erkannt: Bewegung ist nicht nur eine nützliche Zugabe, um die Gesundheit zu verbessern. Sie ist vielmehr ein Jungbrunnen, der alle Anti-Aging-Produkte um Längen schlägt.
Jörg Blech zeigt überzeugend, wie wir diesen Paradigmenwechsel in der Medizin für unsere Gesundheit wirksam werden lassen können. Niemand muss Leistungssportler werden, um zu profitieren. Gerade moderate Bewegung bringt erstaunliche Effekte, und das in jeder Lebenslage. Die frohe Botschaft lautet: Man kann in jedem Alter beginnen!

»Ein hervorragendes Buch - volle Zustimmung!« Prof. Dr. med Herbert Löllgen Internist, Kardiologe und Präsident der Deutschen Sportärzte

Fischer Taschenbuch Verlag Januar 2009 - kartoniert - 272 Seiten
ISBN: 3596177618 8,95 EUR

Hier z.B. Bei Amazon.de zu finden.

Dienstag, 26. Mai 2009

Auf zur Spritztour bei LMI-Step...





Hallo liebe Stepper und "noch-nicht-Stepper",
es ist nun schon wieder ein Monat her, dass wir die neue Step Choreo präsentiert haben. Das Motto der LMI-Step 74 sind rasante Autos. So geht es über die "Route 66" über den "Way you make me feel" rein in die Ziellinie der spaßvollen Fettverbrennung.
Falls du noch nicht an unserer Spritztour teilgenommen hast und dir auch keine Einwände gegen mitreißende Musik und effektvolle, abwechslungsreiche Bewegung einfallen, dann Daumen raus!

Wir halten für jeden "Mitreisewilligen" gerne an!
Lerne unsere tolle Step-Truppe kennen, denn auch als "neuer Stepper" wirst du dich schon bald unter den "alten Hasen" wohl fühlen.
Noch unschlüssig? Dann sprech uns doch gerne an!

Wir, Bettina, Claudia und Heidi, freuen uns auf dich.

Montag, 9. Februar 2009

Extrem TV Shows

Mit "The biggest loser" macht das deutsche private Fernsehen wieder einen Schritt in Richtung "wir tun was gegen das Übergewicht der Deutschen...." hierzu kann man geteilter und durchaus kontroverser Meinung sein. Wir sind es auf jeden Fall! 

Die Art und Weise des Umgang mit den Menschen die echt Probleme mit sich tragen, ist hierbei durchaus zu hinterfragen! In Großbritannien gehen die Medien, genauer gesagt Channel4, noch einen Schritt weiter. Supersize vs. Superkinny  ist ein konkretes Beispiel.

Bitte liebe private Medien, nehmt Euch des Problems hinter dem jeweiligen Menschen an und stellt nicht nur die Extreme in den Vordergrund! Das bringt sicherlich Quote, hilft den einzelnen Personen jedoch nur kurzzeitig oder gar nicht weiter. Motivation sollte durch positive Bestärkungen und Erfahrungen entstehen. Diese hält auch an und führt zur Veränderung. Frust und Druck motiviert kurzfristig und sind wieder nur Teillösungen. 

Gleiches gilt für den "neue Ernährungskurs mit Trud`l" im Muskelstudio, Punkte zählen bei den Gewichtsbeobachtern mit dem zu bezahlenden Wiegen jeweils im Wochenrhythmus, Mahlzeiten-Austausch gegen hochwertiges Fertigpulver und und und....

Die jeweiligen Ursachen der persönlichen Gewichtsveränderung müssen erkannt und beseitigt werden - nicht die Wirkungen auf der Waage bzw. im Hosenbund. 

- Trud`l ist fertig mit ihren 10 Wochen - und nun?
- Punkte zählen wird Dir langweilig - und nun?
- Das Fertigpulver kommt Dir schon zu den Ohren wieder raus - und nun?

Fragen über Fragen...      

Ganz tief in Dir stecken schon  all die Antworten! Beim Mental Coaching kommen sie dann heraus. Du kannst es jederzeit ändern und für Dich wollen.


Samstag, 7. Februar 2009

CheckUp-Ergebnisse

Heiko B. ist erleichtert, da er krank war konnte er leider nicht oft Sport machen. Doch er konnte seine Figur erhalten und hat sogar seit seinem letzten Check 1,4 kg Körperfettmasse verloren.

Ramona F. ist momentan in der Intensivphase, sie konnte in 4 Wochen 3 kg pures Körperfett schmelzen lassen. Der Bauch ist um 5 cm geschrumpft!

Mike K. hat in 4 Wochen 2,8 kg Fett abgenommen
"Ich kann jetzt normal meine Schuhe binden, ohne dass der Bauch im Weg ist" :-)

Montag, 26. Januar 2009

CheckUp-Ergebnisse

Martina B. hat es geschafft, seit dem Feiertag der heiligen drei Könige
dem Süßen nicht mehr zu erliegen. Sie isst jetzt nur noch gesunde und hochwertige 
Sachen und achtet viel mehr auf ihre Ernährung!
Ergebnis: 1,7 Kilo weniger Fett in 4 Wochen!
Andreas Sch. hat es geschafft mit dem Rauchen aufzuhören!
Er hält sein Gewicht! Seine Frau Martina ist sehr stolz auf ihn.
Tobi K. hat seit dem letzten CheckUp vor 4 Wochen 1,2 Kilo reine Körperfettmasse
verloren! Er findet BodyPump (das ultimative Langhanteltraining) besonders
klasse - diese Kursstunde formt den Körper ungemein!

Mittwoch, 14. Januar 2009

Ergebnisse "Kid's nehmen ab" Start November 2008

Hier die Spitzenreiter der "Kid's nehmen ab" Gruppe
Bei den Mädchen:
Jasmin hat seit Nov 08 bis heute Jan 09 Ihren BMI von 30,5 auf 26,9 reduziert.

Der BMI ist eine Möglichkeit festzustellen ob das Körpergewicht zu der Körpergröße passt. Jasmins alter Wert von 30,5 war auf Dauer als stark gesundheitsgefährdend einzustufen. Mit Ihrem aktuellen BMI von 26,9 hat Sie Ihr Risiko einer Folgeerkrankung auf Grund von starken Übergewicht drastisch reduziert. Weiter so.

Bei den Jungen:
Peter hat in der gleichen Zeit sein Körperfett um 1,6 kg abgebaut. 

Maßgebend für die Bewertung von Abnehmerfolgen bei Kindern und Jugendlichen ist auf Grund des unterschiedlichen Wachstums nicht nur das reine Gewicht, sondern der jeweilige Körperfettanteil. Dies gilt es dann zu reduzieren. 
Ein Hoch auf unser jungen Teilnehmer. Respekt, wir sind stolz auf euch. Ihr seid auf dem richtigen Weg.


Mittwoch, 31. Dezember 2008

Danke für dieses tolle Jahr

Videomitschnitt der letzten Kursstunde im Jahr 2008

Gesundheit, Glück, Erfolg und die Kraft alles was Dir wichtig ist, auch dieses Jahr wieder umzusetzen, das wünschen wir Dir von ganzen Herzen.
Das Team der Abnehm-Akademie Weiden


Sonntag, 30. November 2008

Macht Schokolade wirklich glücklich?


Da liegt es, dass kleine, süße, ach so aromatisch riechende Stückchen Schokolade. Ich will es jetzt und ich will auf der Stelle glücklicher werden. Also weg damit. - Knack-lutsch-schluck  -  wo bleibt es das Glück? Es kommt nicht.
Sicherlich kennen Sie den Weisheit: "Schokolade macht glücklich."
Das Fett der Kakaobutter soll ja im Gehirn Körpereigene Botenstoffe, die Endorphine, frei setzen. Die machen richtig glücklich. Dann wird ja auch die Aminosäure mit dem schwierigen Namen Tryptophan vermehrt. Dies ist der Grundstoff für den Botenstoff für Glücksempfinden dem Serotonin. Da kann nur was Gutes rauskommen... . Und wie so oft, steckt ein klein wenig Wahrheit auch in dieser Aussage. 
Nun ist genügend Zeit vergangen. Die Schokolade ist sicher schon im Magen und ich sollte spätestens jetzt doch schon glücklicher sein. 

Test- "Hallo Glücksgefühle, schon da...?" nichts zu spüren. Schade.

Wie denn auch. Um die positiven Wirkungen, einen Glücksflash, von Schokolade zu verspüren, müsste ich mehr als 1,5 Tafeln essen. Da kommt dann auch schon das schlechte Gewissen und mir würde übel. 
Es muss doch noch andere Möglichkeiten geben, glücklicher zu werden!

Was meint Ihr? 
Kommentare sind herzlich Willkommen.



Sonntag, 2. November 2008

falsches Abnehmen

Hier die neuesten Erkenntnisse zum Abnehmen aus dem Focus:




Na ja, ist das etwa neu? 
Wie sagt die Werbung, Fakten, Fakten, Fakten. 
Hier kommen noch ein paar.

Jeder hat seinen eigene Rhythmus. Und seine eigene Art -Strategie- mit dem Leben umzugehen. Und das ist gut so. Denn jedes menschliche Verhalten war zu einem früheren Zeitpunkt absolut sinnvoll. Der Mensch handelt entsprechend seinen Erfahrungen und Erlebnissen. Sind wir mit etwas gut oder schlecht gefahren, merken wir uns das. Wir haben dadurch immer wieder etwas hinzu gelernt. So gibt viele Dinge über die wir nicht mehr nachdenken, sondern die wir einfach nur noch intuitiv tun. Und an diesen Punkten ist eine Veränderung notwendig. Evtl. auch ein oder zwei Coatings auf mentaler Ebene. So können Sie die Basis für eine dauerhafte Verhaltensänderung (Also mehr als nur abzunehmen, sondern die Figur auch halten zu können.) legen. Oder Sie buchen jetzt die Intensivphase. Hier ist alles schon drin. Ein Ernährungstraining - der Sport - und der Weg zur Ihrer mentalen Stärke. 
Fragen Sie ruhig einmal unverbindlich an: Tel. 0961 6341080 oder direkt hier.


Freitag, 17. Oktober 2008

Spannung und Freude

Wer versteckt sich hier?
So viele sei schon einmal gesagt: es sind Menschen mit Lust zu helfen. Sie sind sympathisch, beliebt und hoch motiviert. 
Die Teilnehmer der heutigen Präsentation beim neuen Programmstart wissen bereits mehr.... 
Für alle anderen, ab November wird Kursangebot wieder erweitert. 
Die Castings hierfür sind abgeschlossen.  Die Ausbildungen laufen auf Hochtouren. Alle fiebern auf den Start. 
Ausgebaut werden die Bereich des Fettverbrennungstraining und die funktionelle Kräftigung für Teilnehmern mit gesundheitlichen Einschränkungen und Männer und Frauen im besten Alter. (50+ klingt einfach so doof) ;-)