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Sonntag, 26. Juni 2011

2 Sekunden Test



Welche Butter würden Sie kaufen?
der 2 Sekunden Test.



Heute im Supermarkt meines Vertrauens in Neustadt an der Waldnaab wurde ich Zeuge folgenden Gespräches.

Sie: "Nimm die mit 20%."
Er: "Nicht die Gute?"
Sie: "Nein, die mit den 20% Fett!"

War diese Entscheidung richtig?


Da steht zwar was von 20%, aber 20% weniger! Bedeutet nicht 20% absolut!
Schau'n wir doch mal genauer hin.










Joghurtbutter 1
Milchfettanteil 69% mehr wird nicht preis gegeben! Toll Joghurt ist ja gesund..... Bla Bla,,,

Joghurtbutter 2 die mit den 20% (weniger Fett)
Fettanteil 65% immerhin sind schon mal die Nährwertangaben drauf!

Leichte Butter
Fettabteil 39%

Fettanteil der normalen Butter ca. 83%

Welche Butter würden Sie kaufen? Ist das dann auch wirklich die richtige Wahl?
Tun Sie sich und Ihrem Körper mit der von Ihnen gewählten Butter langfristig etwas Gutes?



Diese und ähnliche Fragen beschäftigen uns in der Intensivphase.




Dienstag, 14. Juni 2011

Krankmachende Geschmacksverstärker


Wie gefährlich ist Glutamat?


Fast alle Fertiggerichte, Würzsoßen und sogar Light-Produkte enthalten Glutamat. Doch der Geschmacksverstärker ist umstritten: Viele Menschen vermuten sogar, dass Glutamat krank macht und zu Übergewicht führt. Was ist dran am Geschmacksverstärker?

Es gibt Tütensuppen und Fertiggerichten den nötigen Geschmack: Seit Jahrzehnten wird Glutamat in der Industrie als Geschmacksverstärker eingesetzt. Ein großer Vorteil, denn viele Kräuter, Getreide- oder Gemüsesorten verlieren bei der Verarbeitung einen Teil ihrer natürlichen Aromen. Die Gerichte würden ohne Glutamat am Ende fader schmecken.
Daneben ist Glutaminsäure ein natürlicher Bestandteil von eiweißhaltigen Lebensmitteln. Sie steckt in Fleisch, Milch, Fisch, aber auch in Kartoffeln, Tomaten, Parmesan oder Mais. Glutaminsäure dient als Energiequelle für die Zellen der Darmschleimhaut und als Baustein für körpereigenes Eiweiß. Doch viele Lebensmittelhersteller interessiert dies weniger. Sie setzen Glutamat ein, weil es die menschlichen Sinne beeinflusst.

Fünfte Geschmacksrichtung „pikant-lecker“
Glutamat übermittelt unserem Gehirn nämlich einen Geschmackseindruck: lecker, pikant, vollmundig-bouillonartig. Japanische Wissenschaftler behaupten sogar, dass Glutamat einen ganz eigenen Geschmack hat. Sie sprechen von einer fünften Geschmacksrichtung „Umami“, zu deutsch „köstlich“. Wir Menschen finden sie unwiderstehlich. Sosehr, dass es ungesund werden könnte.

Signal ans Gehirn: Bitte mehr davon
Immer wieder gibt es Hinweise, dass Glutamat dick machen könnte. Denn der Geschmacksverstärker löst im Gehirn ein Signal aus, so dass wir immer mehr essen wollen. Mehrere Studien belegen, dass Tiere durch den Stoff geradezu süchtig werden. Aber auch Menschen kann es treffen: Im Jahr 2008 sorgte eine Studie an der Universität North Carolina für Aufsehen. Forscher untersuchten 750 Chinesen und ihr Ernährungsverhalten mit Glutamat. Sie faden heraus: Die Personen, die reichlich Glutamat verwendeten, brachten am Ende auch mehr Gewicht auf die Waage.

Glutamat, Auslöser für allergische Reaktionen?
Daneben steht Glutamat im Verdacht, allergische Reaktionen auszulösen. In den USA gab es in der Vergangenheit immer wieder Berichte, nach denen Menschen über Übelkeit, Schwindelgefühle oder Hautauschlägen klagten. In diesem Zusammenhang spricht man auch vom sogenannten „Chinarestaurant-Syndrom“.
Dr. Nils Roos vom Max Rubner-Institut, dem Bundesforschungsinstitut für Ernährung und Lebensmittel, kann diese Vermutung aber nicht bestätigen: „In aufwendigen Studien konnten weder das Chinarestaurant-Sydrom noch andere Überempfindlichkeiten gegen Glutamat nachgewiesen werden“. Auf der Grundlage dieser Ergebnisse hat unter anderem auch die Weltgesundheitsbehörde WHO die Sicherheit des zugesetzten Glutamats bestätigt - wenn man es mit dem Verzehr nicht übertreibt.

Die vielen Namen von Glutamat
Wer dennoch industriell zugesetztes Glutamat meiden möchte, muss die Zutatenlisten genau prüfen. Denn Glutamat ist zwar kennzeichnungspflichtig, hat aber viele Namen. Mal heißt es „mit Geschmacksverstärker“, manche Hersteller verstecken den Namen auch hinter den E-Nummern 620 bis 625. Auch unverdächtig klingende Bezeichnungen wie Hefeextrakt, Würze, gekörnte Brühe, Aroma, fermentierter Weizen stehen für die Beigabe von Glutamat. Über diesen Weg findet der Geschmacksverstärker den Weg sogar in Bio-Produkte oder Produkte, die mit Zusätzen wie „Natur pur“ werben.

Es geht auch ohne künstliches Glutamat
Einige Hersteller nutzen die Abscheu vieler Konsumenten vor Geschmacksverstärkern, für neue zusatzfreie Produkte. So verzichtet der Tiefkühlkosthersteller Frosta beispielsweise komplett auf Glutamat und würzt seine Produkte mit Gewürzen und Kräutern.
Gerade Soja-Soße enthält viel Glutamat (deshalb das Chinarestaurant-Syndrom), aber es gibt auch hier Alternativen zum Beispiel von Kikkoman.
Generell gilt: Am besten verwendet man frische Lebensmittel und meidet industriell aufbereitete Produkte.



Quelle EAT smarter GmBh

Mittwoch, 18. Mai 2011

richtige Ernährung für mentale Leistungsfähigkeit

Zu viel, zu fett, zu träge?
Mit der richtigen Ernährung mentale Leistungsfähigkeit fördern
Unser Gehirn braucht jede Menge Energie und gesunde Nervenzellen, um optimal zu funktionieren. Die richtige Ernährung schützt die Zellen und fördert unsere mentale Gesundheit. Was, wie viel, wie oft? Hier einige Tipps.

"Treibstoff" für das Gehirn
Gezielte Aktivierung, eine gute Versorgung mit Nährstoffen und die Abwesenheit von Störfaktoren unterstützen die Funktionsfähigkeit des Gehirns. Wie wichtig es für die mentale Fitness ist, was und wie viel wir zu uns nehmen, wird nach Ansicht von Dr. Siegfried Lehrl,
Vorsitzender der Gesellschaft für Gehirntraining (GfG), bisher unterschätzt.
Denn Ernährungsgewohnheiten wirken sich unmittelbar auf die Kapazität des Arbeitsspeichers und damit auf die geistige Leistungsfähigkeit aus.


Zur Erhaltung seiner vollen Funktionalität und zum Schutz vor Zellschädigungen benötigt der Körper eine Reihe von Stoffen,
die mit der Nahrung aufgenommen werden: Kohlenhydrate, Eiweiße, Vitamine, Mineralien und Fette. Die grundlegendste Ressource, die unser Gehirn braucht, um leistungsfähig zu sein, ist Energie, die in For
m von Adenosintriphosphat (ATP) zur Verfügung steht. ATP ist der "Treibstoff " für die "Grauen Zellen" und wird in den
Mitochondrien, den "Kraftwerken der Zelle" aus Glukose und Sauerstoff gebildet.

Zauberwort "nährstoffdichte" Lebensmittel

Lebensmittel, die zum einen viele dieser Nährstoffe, zum anderen aber wenige Kalorien enthalten, unterstützen die zellbiologischen Vorgänge im Körper. "Nährstoffdicht" nennt die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) diese Produkte. Dazu gehören Gemüse, Obst, Vollkornprodukte und fettarme Milchprodukte. 

Sie sollten, so empfehlen Ernährungs- und Hirnforscher, in fünf bis zu sechs kleineren Mahlzeiten pro Tag eingenommen werden. Da auf diese Weise der Blutzuckerspiegel nie zu weit absinkt, können wir uns länger konzentrieren und sind insgesamt leistungsfähiger.

Die Eckpfeiler "hirngerechter" Ernährung
"Konzentrationshelfer" für das Gehirn sind Kohlenhydrate. Aus ihnen gewinnt der Körper Glukose, die er zur Energieproduktion braucht. Sie kommen vornehmlich in Obst, Gemüse, Kartoffeln, Nudeln, Reis und Vollkornprodukten vor. Sie sind unterschiedlich komplex, was Unterschiede in ihrer Wirkung nach sich zieht. Einfachere Glukose, wie sie z.B. in Honig enthalten ist, macht schnell fit, hält aber in der Wirkung nicht lange vor. Die Wirkung der komplexen Kohlenhydrate, z.B. in Vollkornbrot, entfaltet sich zwar langsamer, hält dafür aber auch länger an - nämlich bis zu mehreren Stunden.

Vitamine schützen die Zellen vor Schädigungen durch freie Radikale und sind wahre Stresskiller. Das gilt vor allem für die Vitamine der B-Gruppe (B1, B2, B6 und B12) und das Vitamin E. Vitamin-Lieferanten sind Vollkornprodukte, Hülsenfrüchte, Zitrusfrüchte und Gemüse wie Brokkoli, Paprika oder Pilze, aber auch Fleisch und Milchprodukte. Nüsse, Mandeln und Pistazien sind ebenfalls reich an Vitaminen.
Nicht umsonst empfiehlt die DGE, bis zu 650 Gramm Obst und Gemüse täglich zu essen.

Mineralien und Spurenelemente wie Magnesium, Kalzium und Zink setzen die Reihe der Stresskiller fort. Magnesium ist in Fisch, Hülsenfrüchten und dunklem Blattgemüse enthalten. Fettarme Milchprodukte liefern Kalzium und das Spurenelement Zink steckt z.B. in Fleisch, Leber, Käse und ebenfalls in Vollkornprodukten.

Für die Bildung von Botenstoffen, die für die Kommunikation zwischen den Nervenzellen wichtig sind, benötigt der Körper Eiweiße. Sie finden sich z.B. in Tofu und Hülsenfrüchten, aber auch in Fisch, Geflügel und Milchprodukten.

Und nicht zu vergessen: Auch Fett braucht der Körper unbedingt, und zwar in Form von ungesättigten Fettsäuren, wie sie in pflanzlichen Ölen oder auch in Fisch zu finden sind. Die ungesättigten Fettsäuren halten die Zellwände elastisch und beeinflussen, wie im Fall der Omega-3-Fettsäuren, die Produktion und Freisetzung von Botenstoffen.

Zu guter Letzt: Flüssigkeitsmangel nehmen die Nervenzellen übel. Nur wenn der Körper ausreichend mit Flüssigkeit versorgt wird, ist eine gute Durchblutung gewährleistet. Das Gehirn erhält entsprechend Sauerstoff und arbeitet optimal. Mindestens zwei Liter Wasser pro Tag ist die empfohlene Menge.

Allgemein gilt: Eine abwechslungsreiche Ernährung, fettarm und mit viel Obst und Gemüse unterstützt nicht nur die körperliche, sondern auch die geistige Fitness.

Quelle: Nach Informationen von Gesellschaft für Gehirntraining e.V. (GfG), Deutsche Gesellschaft für Ernährung e.V. (DGE), Deutsches Institut für Ernährungsforschung (DIfE)
Autor: Sabine K.

Samstag, 13. Februar 2010

Alkohol, die Handbremse beim Abnehmen!


Manchmal staune ich schon, auf was für Ideen die Leute kommen, um zu überprüfen, ob das, was ich sage, auch stimmt. Vor kurzem sagte mir ein Teilnehmer, dass er in zwei Monaten zehn Kilo abgenommen hat. So was freut mich natürlich sehr. Als der Mann fertig war mit dem Abnehmen, fing er an, auszutesten, was geht, um sein Traumgewicht zu halten. Dabei stellte er ziemlich schnell fest: Alkohol macht dick – und wie.

Das merken wir dummerweise nur nicht schnell genug, weil wir ihn mit dem Gefühl schlucken: „Ist ja nur was zu Trinken, das rutscht so durch.“


Dieser Mann hat es dann doch gemerkt. Nicht am Sättigungsgefühl, sondern am Zeiger der Waage: Gönnte er sich zu später Stunde Pizza mit reichlich Bier, wog er beim nächsten Check-up trotz ausreichend Sport gleich zwei Kilo mehr. Das war zum Glück nicht schlimm, weil er es mit der richtigen Einstellung im Nu wieder weg kriegte. Aber es war ein Aha-Erlebnis, verbunden mit der Frage: Wie kommt das?
Ganz einfach: Alkohol (und daran lässt sich leider nichts schön reden) ist ein gefährliches Zellgift, das unser Körper so schnell wie möglich abbauen möchte, bevor es die Organe schädigt. Die Leberzellen müssen dafür auf Hochtouren arbeiten und vernachlässigen ihren eigentlichen Job. Der Steuerung der Stoffwechselprozesse – zum Beispiel bei der Fettverbrennung. Das heißt: Die Pizza bleibt derweil auf Halde liegen, solange der Körper aufdem Nebenkriegsplatzt "Alkohol-Abbau" kämpft. Und das kann – je nach Abfüllzustand – sehr sehr lange dauern.
Was tun, wenn man schlank bleiben, aber kein totaler Abstinenzler werden möchte? Beim Schokolade-Naschen oder Kuchen-Essen rate ich ja allen, die es nicht lassen wollen, die kleinen leckeren Sünden auf die erste Hälfte des Tages zu verschieben, damit die Fettverbrennung über Nacht nicht gestört wird. Aber Alkohol am Morgen? Nein, das kann ich Ihnen wirklich nicht empfehlen.
Viel besser ist die wohldosierte Dosis, zu der ich rate. In dem Fachblatt „New England Journal of Medicine“ plädieren übrigens auch Forscher, Ärzte und Vertreter der Weltgesundheitsorganisation nach einer Langzeitstudie mit fast einer halben Million Menschen fürs moderate Genießen. Das ist – man höre und staune – für die Gesundheit sogar besser als gar nichts zu trinken. Männer dürfen sich demnach pro Tag nicht mehr als einen halben Liter Bier oder einen viertel Liter Wein genehmigen; Frauen sollten sich mit der Hälfte begnügen.
Falls Sie jetzt enttäuscht sind und denken: „Nur so wenig? Da bin ich doch lieber zwei Wochen enthaltsam, spare mir damit ein Guthaben an und kippe mich dann mit prima Gewissens voll“, kann ich Sie nur warnen: Das funktioniert leider nicht. Denken Sie also dran, wenn Sie sich jetzt in den Faschingstrubel stürzen und schlank wieder herauskommen wollen: Ein Gläschen schadet nicht – aber jeder Schluck mehr geht auf Kosten der Gesundheit und macht dick.

Donnerstag, 11. Februar 2010

Die dicke Lüge mit den teueren Abnehm-Pillen


Eine Pille schlucken und weg sind die lästigen Speckröllchen über dem Hosenbund – eine schöne Vorstellung. Leider zu schön, um wahr zu sein. Die harte Realität: Schlankheitsmittel haben so gut wie keine Wirkung, außer Nebenwirkungen!

Das bewiesen die Experten von „Öko-Test“ in der aktuellen Ausgabe ihrer Zeitschrift „Ökotest“. Sie untersuchten 47 der unzähligen rezeptfreien Diät-Mittelchen – Pillen, Pulver, Brei, Pflaster etc., die alle das gleiche versprechen: Abnehmen ohne Hungern und Sport.

Das niederschmetternde Ergebnis: Nur ein Produkt erreichte die Wertung „befriedigend“, zwei weitere „ausreichend“, der Rest war „mangelhaft“ und „ungenügend“.

Ausschlaggebend für die Bewertung war, ob die Hersteller der Mittel verlässliche Studien zu deren Wirksamkeit vorlegen konnten. Außerdem zählten die Inhaltstoffe und mögliche Nebenwirkungen.

Z.B. das Wundermittel Orlistat hemmt die Fettaufnahme aus dem Darm. Allerdings funktioniert es nur bei gleichzeitiger fettarmer Ernährung und Nebenwirkungen wie Blähungen oder Durchfall werden hervorgerufen.
Nicht belegt ist hingegen die angebliche Wirkung der Mittel, die durch Pflanzenstoffe und Aufquellen im Magen künstlich sättigen oder den Appetit zügeln sollen. Der Großteil bekam ein Ungenügend, weil sie schlichtweg nicht funktionieren.

Was „Öko-Test“ außerdem bemängelt: Bei vielen Präparaten gab es in der Packungsbeilage keinen Hinweis darauf, dass zum Abnehmen auch eine Änderung des Lebensstils gehört. Soll heißen: Gesunde Ernährung, Bewegung und eine Verhaltensänderung.

Das braucht es aber, damit die Pfunde purzeln, mit und ohne die vermeintlichen Wunder-Mittelchen.

Quelle: Okotest Feb. 2010

Dienstag, 9. Februar 2010

Übergewicht bei Kindern wird massiv unterschätzt

Bei der Beurteilung des tatsächlichen Gewichts ihrer Kinder kommt es bei Eltern oftmals zu enormen Fehleinschätzungen. Insbesondere Mütter und Väter von übergewichtigen oder fettleibigen Kindern sind häufig nicht in der Lage, das Gewicht ihres Kindes kritisch zu betrachten.

Diese Erkenntnisse sind Ergebnis einer in der niederländischen Zeitschrift „Acta Paediatrica“ veröffentlichten Studie. Teilgenommen hatten die Elternteile von 439 Vorschulkindern im Alter zwischen vier und fünf Jahren. Die wissenschaftliche Untersuchung wurde anhand eines Fragebogens durchgeführt. In diesem wurden die Eltern zu Gewicht, Körpergröße sowie Bewegungsverhalten und Essverhalten ihrer Kinder und auch sich selbst befragt. Außerdem wurde die Selbsteinschätzung der Eltern getestet, indem diese das Gewicht ihrer Kinder beurteilen und mit anderen Kindern vergleichen mussten. Diese Beurteilung war sowohl verbal als auch mithilfe von vergleichenden Abbildungen vorzunehmen.

Mithilfe der elterlichen Angaben wurde der BMI von Kindern und Elternteilen ermittelt. Die Angaben von Eltern übergewichtiger oder fettleibiger Kinder wurden von den Wissenschaftlern besonders intensiv betrachtet. Dabei stellten sie zunächst fest, dass Mütter und Väter dieser Kinder häufig auch selbst übergewichtig sind. Das Bewusstsein dieser Eltern über die eigenen Gewichtsprobleme war außerordentlich hoch. 83 Prozent der Mütter und 78 Prozent der Väter mit Übergewicht räumten ein, sich ihrer Gewichtsproblematik bewusst zu sein. Bei fettleibigen Elternteilen lag der Prozentsatz sogar noch höher.

Beim Vergleich mit aufgezeichneten Schattenumrissen von Kindern mit normaler, unter- oder übergewichtiger Figur neigten alle befragten Eltern dazu, ihren Kindern eine schlankere Figur als in der Realität zuzuordnen. Bei Eltern fettleibiger Kinder fielen diese Abweichungen jedoch besonders hoch aus. Ähnliche Ergebnisse wurden bei den rein verbalen Einschätzungen des Gewichts ihrer Kinder festgestellt.

Bedeutend ist auch die Beurteilung von Müttern und Vätern übergewichtiger oder fettleibiger Kinder zum Freizeit- und Essverhalten ihrer Kinder. Nach eigener Wahrnehmung stellen sie keinen Unterschied zur körperlichen Betätigung anderer Kinder fest. Außerdem erachten sie ihren persönlichen Einfluss auf die Ernährungsweise ihrer Kinder als recht groß.

Positiv zu beurteilen ist der Wunsch von rund 80 Prozent der befragten Eltern nach ausführlicher Information und Beratung im Falle einer Übergewichtigkeit des eigenen Kindes.

Quelle: DGE/Gräbert

weitere Information erhalten Sie im "Kids nehmen ab!" Programm

Mittwoch, 4. November 2009

Warum weniger essen nicht schlank macht...

WEITERE IRRTÜMER ÜBER UNSERE ERNÄHRUNG


Teil 6

DIE HÄUFIGSTEN ERNÄHRUNGS-IRRTÜMER

6. Pommes machen dick

Falsch! Durch die Fettbindung der Kartoffelstärke lösen Pommes eine geringere Insulinreaktion aus als z. B. Vollkornbrot. Die große Menge an Energie macht die Pommes tückisch. Der Brennwert von 100g beträgt 294kcal. 100g Kartoffeln führen dem Körper dagegen im Vergleich nur 145kcal zu. Unser Tipp: teilen macht Spaß! Und geteilte Pommes sind doppelte Pommes.





Samstag, 24. Oktober 2009

CheckUp-Ergebnisse

Fit in die Wintersaison

Flora:
"Ich war der Annahme, dass ich wegen meiner Knieprobleme mich nicht ausreichend bewegen könne, doch ich habe abgenommen!!! Durch die super Groupfittnesstunden wird es sogar von mal zu mal mehr. Ich hätte nie gedacht, dass es so viel ist."---> 2,3 kg Fett weniger und an den entscheidenden Stellen sind 8cm Umfang weg.

Ralf:
"Mein Job erlaubt es mir nicht, regelmäßige gesunde Mahlzeiten einzunehmen. Ich glaubte deshalb anfangs nicht an den Erfolg des Konzeptes der Abnehm-Akademie. Aber mein letzter Check nach vier Wochen: 3,1 kg Fett weg und 5,5 cm Umfang reduziert."

Angelika:
"Ich freue mich über 3,1 kg Körperfett weniger, dies zeigt sich darin, dass sich meine Maße an meinen Problemzonen um 7,5 cm verbessert haben."

Kathrina freut sich über folgende Veränderungen:
Start 3. August 2009---> Zwischenstand 22. Oktober 2009
Gewicht -4,5 kg
Körperfett -4,4 kg
Umfang 12,5 weniger!

Montag, 19. Oktober 2009

Warum weniger essen nicht schlank macht...

…UND 15 WEITERE IRRTÜMER ÜBER UNSERE ERNÄHRUNG

Teil 4

DIE HÄUFIGSTEN ERNÄHRUNGS-IRRTÜMER

4. Salz macht Bluthochdruck Falsch! Studien haben gezeigt, dass selbst hohe Salzmengen (15–20g/Tag) keinen Bluthochdruck auslösen. Übergewicht jedoch ist für zu hohen Blutdruck schon verantwortlich!

In einem gesunder Körper wird das Salz in der Haut und im Knochen gespeichert. Vorsicht: Bei Übergewicht sollte man weniger Salz essen, weil der hohe Insulinspiegel den Blutdruck erhöht und die Salzausscheidung behindert.

Montag, 5. Oktober 2009

Warum weniger essen nicht schlank macht...

…UND 15 WEITERE IRRTÜMER ÜBER UNSERE ERNÄHRUNG


Teil 3

DIE HÄUFIGSTEN ERNÄHRUNGS-IRRTÜMER

3. Obst ist gesund Halbwahrheit! Süßes Obst führt zu einer permanenten Insulinreizung. Wichtig: Abends auf keinen Fall zu viel Obst essen – der Fruchtzucker aktiviert das Insulin und stoppt die Fettverbrennung in der Nacht.

Montag, 28. September 2009

Warum weniger essen nicht schlank macht...

…UND 15 WEITERE IRRTÜMER ÜBER UNSERE ERNÄHRUNG


Teil 5

DIE HÄUFIGSTEN ERNÄHRUNGS-IRRTÜMER

5. Zucker macht Diabetes! Falsch! Der Körper braucht täglich dringend 100 bis 200g Zucker. Zum einen für das Gehirn, außerdem als Energiequelle für Niere, Blutkörperchen, Leber und Muskelzellen.

Warum weniger essen nicht schlank macht...

…UND 15 WEITERE IRRTÜMER ÜBER UNSERE ERNÄHRUNG


Teil 2

DIE HÄUFIGSTEN ERNÄHRUNGS-IRRTÜMER

2. Kalorien machen dick Falsch! Jeder Mensch braucht zwischen 1400 und 2000 Kilokalorien/Tag als Grundlage. Durch Arbeit, Sport und Hirnaktivität sogar noch wesentlich mehr. Wer versucht abzunehmen und nur noch 1000 Kilokalorien am Tag zu sich nimmt, schaltet den Körper auf Sparflamme. Folge: Jede überschüssige Nahrung landet direkt im Fettspeicher.

Warum weniger essen nicht schlank macht...

…UND 15 WEITERE IRRTÜMER ÜBER UNSERE ERNÄHRUNG


Teil 1

DIE HÄUFIGSTEN ERNÄHRUNGS-IRRTÜMER
1. Fett macht fett

Falsch! Fleisch und Fett lösen nur sehr mäßige Insulinreaktionen aus – die Zelle wird nicht überernährt. Eiweiß und Fett benötigt Körper. Jedoch muss die Portion dem Bedarf entsprechen!! Zu viel ist zu viel.