Mittwoch, 28. April 2010

Öffnungszeiten und Kursprogramm am 1.Mai


Hier die Öffnungszeiten und das
Kursprogramm am 1. Mai:

Sa. 1.5. 14.oo-17.00 Uhr
14.30 Uhr Body Pump
15.40 Uhr LMI Step

Donnerstag, 1. April 2010

Öffnungszeiten und Kursprogramm zu Ostern


Hier die Öffnungszeiten und das
extra Kursprogramm zu Ostern:

bis zum 01.04.10 täglich wie bekannt



Karfreitag 2.4. 16.oo-19.00 Uhr
16.30 Uhr Body Pump
17.40 Uhr RPM der Kalorienkiller

Sa. 3.4. 14.oo-17.00 Uhr
14.30 Uhr Body Pump Spezialprogramm
15.40 Uhr LMI Step


Ostersonntag 4.4.



Viel Spaß beim
Osterspaziergang
und Eiersuchen!



Ostermontag 5.4. 16.00-19.oo Uhr
16.00 Uhr Body Pump
17.30 Uhr Body Balance


Wir wünschen euch ein frohes Osterfest



Sonntag, 14. März 2010

Ich geh`mal raus....

Das Argument „Ich möchte es erst einmal probieren, bevor ich Geld ausgebe“, solltest Du beim Laufen auch als Anfänger auf keinen Fall gelten lassen. Beim Laufen entsteht eine hohe Belastung (2-3 fache des Körpergewichtes) auf Knie und Gelenke, was bei einem Gewicht mit 80 kg immerhin 160-240 kg, pro Schritt sind!
Die richtigen Laufschuhe sind daher vor allem für Beginner beim Laufen die wichtigste Grundausrüstung, bei der Du auf keinen Fall sparen sollten. Viele Fachgeschäfte bieten kostenlose Fußvermessungen oder Laufanalysen an, um den richtigen Laufschuh auszuwählen. Bekleidung, Laufsocken, Pulsmessgerät und eine schonende Lauftechnik gehören ebenfalls zu einem guten Start ins Läuferleben.

Gerne beantworten wir Deine Fragen zum Laufen auch persönlich.


oder telefonisch unter 0961 6341080
Ansprechpartner: Dag Schmiede Codewort: laufen


Dienstag, 23. Februar 2010

Schlank werden durch Fasten - das geht leider nicht!



Probleme im Turbo-Tempo loszuwerden statt sich lange damit herumzuplagen – das ist immer verlockend. So verlockend wie eine Blitzdiät, die fünf Kilo in fünf Tagen verspricht – oder zehn in zehn. Und das mit einem angeblich ganz einfachen Mittel: Nämlich mit Nichts-Essen. Also mit Fasten, bis das Traumgewicht erreicht ist, und man fröhlich schlank, innerlich durchgeputzt, frei von Ballast in Kopf und Körper zurückkehrt ins alte Leben. Schön wäre es. Doch leider funktioniert das nicht. Denn kaum kommen wir im Alltag an, sind die Kilos auch schon wieder da.



Selbst wenn Fasten (bitte nur unter professioneller Aufsicht) für viele Menschen ein gesunder Segen ist, zum Abnehmen taugt es nicht. In unserem Körper löst das nämlich vor allem Panik aus – wie Hungersnöte in Urzeiten. Unser Organismus reagiert einerseits mit Adrenalinausstößen und setzt schmerzbetäubende Glückshormone frei (deshalb das gute Gefühl, von dem viele Fastenfreunde berichten), stellt aber andrerseits gnadenlos sein Sparprogramm ein: Er baut Muskeleiweiß bedrohlich ab, kann mit Kopfschmerzen, Schlafstörungen oder Schwindel reagieren und wartet sehnsüchtig auf das Ende des Hungers, um sich dann so schnell wie möglich wieder richtig vollzustopfen.
Wer die traditionelle Fastenzeit von Aschermittwoch bis Ostern zum Abnehmen nutzen will, geht effektiver vor, wenn er sich realistische Ziele ohne Risiko setzt. Zum Beispiel:
Ich verzichte in dieser Zeit auf Süßigkeiten und Süßstoffe.
Ich meide Imbissbuden und Fast Food.
Ich trinke sechs Wochen lang keinen Alkohol.
Ich fange an, mir Muskeln anzutrainieren.
Ich esse das was mein Körper zu diesem Zeitpunkt braucht.
Ich esse zu den richtigen Zeiten.
Ich bewege mich richtig.
Ich koche besser.
„Ist ja gut und schön“, sagen Sie jetzt vielleicht, „hab ich schon mal gemacht! Aber davon nehme ich doch nicht ab!“ Das stimmt, aber damit machen Sie immerhin einen Anfang. Sie können die einzelnen Punkte nämlich auch kombinieren. Dann nehmen Sie ab.

Viele weitere Informationen erhalten Sie in der Intensivphase und beim kostenlosen und unverbindlichen Beratungsgespräch.

Reservieren Sie sich jetzt Ihren Platz unter 0961-6341080

Samstag, 13. Februar 2010

Alkohol, die Handbremse beim Abnehmen!


Manchmal staune ich schon, auf was für Ideen die Leute kommen, um zu überprüfen, ob das, was ich sage, auch stimmt. Vor kurzem sagte mir ein Teilnehmer, dass er in zwei Monaten zehn Kilo abgenommen hat. So was freut mich natürlich sehr. Als der Mann fertig war mit dem Abnehmen, fing er an, auszutesten, was geht, um sein Traumgewicht zu halten. Dabei stellte er ziemlich schnell fest: Alkohol macht dick – und wie.

Das merken wir dummerweise nur nicht schnell genug, weil wir ihn mit dem Gefühl schlucken: „Ist ja nur was zu Trinken, das rutscht so durch.“


Dieser Mann hat es dann doch gemerkt. Nicht am Sättigungsgefühl, sondern am Zeiger der Waage: Gönnte er sich zu später Stunde Pizza mit reichlich Bier, wog er beim nächsten Check-up trotz ausreichend Sport gleich zwei Kilo mehr. Das war zum Glück nicht schlimm, weil er es mit der richtigen Einstellung im Nu wieder weg kriegte. Aber es war ein Aha-Erlebnis, verbunden mit der Frage: Wie kommt das?
Ganz einfach: Alkohol (und daran lässt sich leider nichts schön reden) ist ein gefährliches Zellgift, das unser Körper so schnell wie möglich abbauen möchte, bevor es die Organe schädigt. Die Leberzellen müssen dafür auf Hochtouren arbeiten und vernachlässigen ihren eigentlichen Job. Der Steuerung der Stoffwechselprozesse – zum Beispiel bei der Fettverbrennung. Das heißt: Die Pizza bleibt derweil auf Halde liegen, solange der Körper aufdem Nebenkriegsplatzt "Alkohol-Abbau" kämpft. Und das kann – je nach Abfüllzustand – sehr sehr lange dauern.
Was tun, wenn man schlank bleiben, aber kein totaler Abstinenzler werden möchte? Beim Schokolade-Naschen oder Kuchen-Essen rate ich ja allen, die es nicht lassen wollen, die kleinen leckeren Sünden auf die erste Hälfte des Tages zu verschieben, damit die Fettverbrennung über Nacht nicht gestört wird. Aber Alkohol am Morgen? Nein, das kann ich Ihnen wirklich nicht empfehlen.
Viel besser ist die wohldosierte Dosis, zu der ich rate. In dem Fachblatt „New England Journal of Medicine“ plädieren übrigens auch Forscher, Ärzte und Vertreter der Weltgesundheitsorganisation nach einer Langzeitstudie mit fast einer halben Million Menschen fürs moderate Genießen. Das ist – man höre und staune – für die Gesundheit sogar besser als gar nichts zu trinken. Männer dürfen sich demnach pro Tag nicht mehr als einen halben Liter Bier oder einen viertel Liter Wein genehmigen; Frauen sollten sich mit der Hälfte begnügen.
Falls Sie jetzt enttäuscht sind und denken: „Nur so wenig? Da bin ich doch lieber zwei Wochen enthaltsam, spare mir damit ein Guthaben an und kippe mich dann mit prima Gewissens voll“, kann ich Sie nur warnen: Das funktioniert leider nicht. Denken Sie also dran, wenn Sie sich jetzt in den Faschingstrubel stürzen und schlank wieder herauskommen wollen: Ein Gläschen schadet nicht – aber jeder Schluck mehr geht auf Kosten der Gesundheit und macht dick.